Protector

2397 0 1 24. September 2008
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Titel:Protector
EAN:4017404014126
System:Windows 2000
USK:Freigegeben ab 6 Jahren
Label:Purple Hills
Release:2008-05-16

Minispiele werden heutzutage zu tausenden im Internet angeboten; meist als Freeware. Protector stellt hier eine Ausnahme dar. Der Entwickler Purplehills verkauft Protector als 3D-Flak-Shooter mit Story. Ob Protector die paar Euro, die Purplehills verlangt Wert sind lesen sie hier!

Angriff!

In ferner Zukunft? Ein furchtbarer Kampf erschüttert den Weltraum. Die Menschen kämpfen gegen intelligente Raumechsen vom Volk der Gi?Kan. Der Lebensraum der Menschen ist umgeben von mehreren Planetenringen. Diese Sternsysteme schützen das Herz der Konföderation, in der die menschlichen Kolonien wachsen. Die Konföderation ist ein erfolgreicher Zusammenschluss von Planeten mit menschlichen Bewohnern. Auf den äußeren Sternringen werden Kampfschiffe gebaut, um die Flotten der Gi?Kan schon im Weltraum zurück zu schlagen, wenn sie versuchen die Kolonien der Menschen zu überfallen. Die Hauptaufgabe der Sternringe ist, als Verteidigungsbollwerke die Menschen gegen Angriffe der Raumechsen zu schützen.

So beginnt die Story des Weltraumshooters. In Protector spielt man eine befestigte Flak-Außenstelle eines Planeten. Nun gilt es diesen Planeten vor allen Angreifern aus dem All zu beschützen, seien dies feindliche Raumschiffe oder Meteoriten. Dies geschieht indem man diese mit dem Laser oder den Raketen ausschaltet. Teilweise kann man sogar optionale Items abschießen um sein Geschütz aufzurüsten.

Die Ruhe nach dem Sturm

Die Steuerung des Spieles ist eigentlich ganz einfach. Linke Maustaste feuern und mit der Maus zielen ? fertig! Doch durch diese wenigen Funktionen und Varianten des Spiels wird das Ganze recht eintönig und langweilig. Jede Mission hat das gleiche Ziel und ist gleich aufgebaut. Die Story dient nur ein bisschen zur Unterhaltung zwischendrin und ist überhaupt nicht ins Spiel integriert. Protector dient sicher nicht als Unterhaltung über längere Zeit, sondern höchstens für eine halbe Stunde. Wer gerne mal ein bisschen Abwechslung in seinen öden Arbeitstag bringen will, kann sich das Spiel kaufen, jedoch gibt es ein Haufen Freeware Alternativen.

Grafik und Sound

Durch die Einfachheit des Spielaufbaus ist das Spiel auf jedem PC spielbar. Als Umgebung dient lediglich ein Bild das sich nicht bewegt. Dadurch überzeugt auch die Grafik nicht, was zwar bei solchen Spielen überhaupt nicht notwendig ist! Der Sound des Spiels beginnt schon nach kurzer Zeit zu nerven, dadurch ist es ratsam ihn gar nicht erst anzuschalten.

Fazit

Das Spiel dient bloß als kleine Unterhaltung zwischendrin oder als kurze Auflockerung. Die Missionen sind eintönig und verleiden nach kurzer Zeit. Für ein solches Spiel Geld zu verlangen ist übertrieben. Wer nicht darauf verzichten will, sollte sich eine Freeware Alternative herunterladen.
Grafik
5%
Sound
5%
Gameplay
30%
Steuerung
70%

Gesamtwertung

34%

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