Hellraid – gamescom Preview

2075 0 1 31. August 2014
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Titel:Amazon.de Gutschein per E-Mail (A wie Amazon)
Label:Amazon EU S.à.r.l.
Release:2010-10-31

Auch in diesem Jahr waren wir auf der gamescom und durften uns eine Präsentation zum kommenden First-Person Hack’n’Slay von Techland anschauen. Die Rede ist von “Hellraid”, welches nächstes Jahr für PC, PS4 und Xbox One rauskommen wird. Was ihr erwarten dürft, fassen wir euch in unserer kleinen Preview zusammen.

Auf der gamescom wurde Hellraid das erste Mal in neuem Gewand gezeigt, nämlich der eigens entwickelten Chrome Engine 6. Diese sieht in der Preview echt gut aus und muss sich nicht hinter aktuellen AAA-Titeln verstecken. Die Frage, ob es sich bei Hellraid immer noch um ein Indie-Game handelt, kann man anhand der Optik also nicht mehr so einfach beantworten. Das 30-köpfige Team hat auf jeden Fall viel Arbeit in die Optimierung der Engine gesteckt, so dass das Spiel auch auf den beiden Konsolen PS4 und Xbox One in 1080p mit 60 Frames laufen soll. Ob dies auch wirklich so ist, wird man wohl erst sehen, wenn die ersten Versionen erhältlich sind.

Die gezeigte Preview lief auf einem normalen PC, welche Hardware hier aber verbaut wurde, können wir zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht sagen, wir gehen aber davon aus, dass man schon einen guten Mittelklasse-PC sein Eigen nennen muss, um das Spiel vernünftig spielen kann. Jetzt wollen wir euch aber nicht länger auf die Folter spannen und erzählen euch, was wir von Hellraid halten.

Ist das nicht Skyrim? Nur in viel schöner?

Vom Look her erinnert das Spiel stark an den letzten Elder Scrolls Teil Skyrim, allerdings mit besserer Grafik. Auch die Spielmechanik scheint recht nah daran angelehnt zu sein. Man kann verschiedene Waffen ausrüsten, welche unterschiedliche Eigenschaften haben. So macht ein doppelhändiger Kriegshammer viel mehr Schaden als ein kleines Schwert ist dafür allerdings um einiges langsamer. Alles Dinge, die man schon aus vielen anderen Spielen kennt. Doch was macht Hellraid anders? Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen werden die Stats der einzelnen Waffen und Rüstungen schon angezeigt, bevor man diese aufhebt. Man kann also direkt entscheiden, ob man das Schwert mitnehmen will oder nicht. Die farbliche Hervorhebung macht es so möglich, auf einen Blick zu sehen, ob die Waffe zu einem passt oder nicht.

Das Kampfsystem ist auch einfach und intuitiv: Wenn man einen kurzen Klick macht, dann gibt es einen leichten Angriff. Hält man die Taste aber länger gedrückt, kommt ein starker aber langsamer Angriff. Gutes Timing ist also alles bei den Kämpfen.

Was uns besonders gut gefallen hat ist die Tatsache, dass man sich am Anfang nicht für eine Klasse entscheiden muss, sondern dies im Laufe des Spiels erledigt. Je nach Skill, den man verbessert entwickelt sich der Charakter in die eine oder andere Richtung. Man kann also frei entscheiden, ob man Magier, Tank oder eher einen ausgeglichenen Charakter spielen möchte.

Alles in allen konnte man in der Preview leider nicht sehr viel vom Spiel sehen, was wir gesehen haben, hat uns allerdings sehr gut gefallen und wir sind auf das fertige Spiel gespannt, welches nächstes Jahr für PC, PS4 und Xbox One rauskommen soll.

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