Dominions 4 (PC)

1849 0 0 11. Dezember 2013
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Titel:Amazon.de Grußkarte mit Geschenkgutschein - 20 EUR (Geburtstagsballons)
EAN:0814916012855
Label:Amazon EU S.à.r.l.
Release:2011-09-28

“Age of Empires”, “Age of Mythology”, “Empire at Earth”… Sie alle sind großartige Strategiespiele. Kann Dominions 4 da mithalten oder sollte man lieber zu einer größeren Marke greifen? Erfahrt es hier.

Dominions 4… Was sollen wir sagen? Wir haben es probiert. Wirklich. Es dauert eine Weile, bis wir verstanden haben, wie man dieses Spiel richtig spielt. Zuerst wird man aufgefordert, ein neues Spiel zu starten. Man sucht sich also eine Karte aus, wählt seinen Spielernamen und sucht sich das Zeitalter aus. Zu wählen ist zwischen den frühen, mittleren und späten Zeitaltern. Auch die Nation und Zugehörigkeit sowie die Auswahl der KI lässt sich noch relativ leicht auswählen. Was folgt, ist eine kleine Hintergrundgeschichte, worum es überhaupt geht. Allerdings nur auf englisch. Jetzt kann man zwischen verschiedenen magischen Fähigkeiten, die euer Gott haben soll, wählen und Punkte verteilen. Anschließend folgt noch der Name des Gottes. Er ist dazu da, eure Stadt zu beschützen. Und dann startet das Spiel.

Ihr seht eine Karte mit einer Stadt. Eure Stadt. Drum herum stehen weiße Flaggen. Als wir das Spiel zum ersten Mal gestartet habe, waren wir total überfordert.Was hauptsächlich an der fehlenden Anleitung, wie man das Spiel richtig spielt, lag. Allerdings haben wir herausgefunden, dass es rundenbasierend ist. Links sieht man seine Truppen. Man kann diese zu den weißen Flaggen schicken, woraufhin diese sich auf den Weg machen. Wenn man die Runde nun beendet, erhält man eine Nachricht über den Stand der aktuellen Lage. Zum Beispiel kommt ein Bericht über einen Kampf. Für nähere Details kann man nun draufklicken und sehen, wie viele Verluste die jeweilige Seite hat. Erinnert an Browsergames wie “Die Stämme”. In unserem Fall haben wir den Kampf gewonnen und das entsprechende Gebiet besetzt. Von dort aus kann man nun weitere Gebiete erobern und sein Reich vergrößern. Alles aber nur auf der Karte.

Fehlen einem mal die Krieger, kann man Söldner für einen gewissen Preis anheuern. Wenn man das Geld aber lieber sparen möchte, kann man auch Rekruten ausbilden. Weiterhin gibt es andere Sachen, die man anklicken kann, wo man aber kaum durchsteigt, wenn man das Spiel die ersten Male spielt. Wir haben es ehrlich gesagt nicht geschafft, das Spiel einmal richtig, geschweige denn zu Ende gespielt, da es ziemlich nervig ist, wenn man mit Textfenstern bombardiert wird, die einem nichts sagen.

Die Grafik ist auch eher minimalistisch. Man starrt auf recht unspektakuläre Karten und auch die Textfenster könnten netter sein, vor allem, da sie ständig aufploppen.

Die Musik in dem Spiel lässt einen sofort ans Mittelalter denken, aber nach einer Weile fängt auch das an zu nerven, da es sich ständig wiederholt.

Fazit

Verwirrend und kurzatmig.
Grafik
52%
Sound
62%
Gameplay
48%
Steuerung
50%

Gesamtwertung

53%

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