Was wäre, wenn Deine Tastatur selbst zur Waffe wird? Genau diese Frage stellt Tomb of the Bloodletter und macht daraus ein eigenständiges Roguelike-Erlebnis. Das Spiel setzt voll auf Tippen als zentrales Spielelement und kombiniert schnelle Runs mit taktischen Wortentscheidungen. Der Release auf Steam ist für Anfang Februar 2026 angesetzt, eine Demo steht bereits jetzt zur Verfügung.
Tippen wird zum taktischen Kern des Gameplays
In Tomb of the Bloodletter entscheidet nicht die Länge Deines Wortes, sondern dessen Aufbau. Jeder einzelne Buchstabe ist mit Magicks belegt, die völlig unterschiedliche Effekte auslösen können. Manche Buchstaben entfalten ihre volle Kraft nur an bestimmten Positionen im Wort, andere heilen, bestrafen Kombinationen oder reagieren auf Abfolgen. Dadurch entsteht eine ungewöhnliche Form von Taktik, bei der Du ständig abwägst, welches Wort in genau diesem Moment die beste Wirkung erzielt.
Kurze Runs mit hohem Denkfaktor
Das Spiel folgt klassischen Roguelike-Strukturen mit zufällig generierten Durchläufen, die etwa eine halbe Stunde dauern. Statt langfristiger Build-Planung steht jede einzelne Runde für sich. Jede Entscheidung fühlt sich wie ein kleines Rätsel an, das es mit klugem Wortspiel zu lösen gilt. Deine komplette Tastatur bleibt dabei immer verfügbar, doch die Magicks verändern stetig, wie sich einzelne Buchstaben verhalten.
Vier Figuren, ein verfluchtes Grab
Jeder Run führt Dich als einer von vier unglückseligen Grabräubern in ein sich ständig wandelndes Grabmal. Jede Figur bringt eigene Eigenheiten mit, die die Regeln des Wortkampfes leicht verschieben. Gegner sind keine bloßen Hindernisse, sondern verlangen gezielte Reaktionen und präzises Tippen. Mit jedem Fortschritt wächst das Arsenal an Magicks, oft unfreiwillig, wodurch die Tastatur zunehmend zu einem instabilen, aber mächtigen Zauberbuch wird.
Demo bietet ersten Einstieg
Eine spielbare Demo erlaubt bereits jetzt einen frühen Blick auf das Konzept und stellt zwei der vier Charaktere vor. Sie vermittelt gut, wie sich Typing, Strategie und Roguelike-Elemente zu einem eigenständigen Spielgefühl verbinden. Tomb of the Bloodletter setzt dabei weniger auf Reflexe, sondern auf kluge Entscheidungen und den richtigen Buchstaben zur richtigen Zeit.
Mit diesem Ansatz positioniert sich Tomb of the Bloodletter als ungewöhnlicher Genre-Mix, der klassische Roguelike-Strukturen neu interpretiert und Deine Tastatur in den Mittelpunkt des Geschehens rückt.
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