Du steuerst ein gewaltiges Schlachtschiff durch die unendlichen Weiten des Alls und stellst dich unzählbaren Feindwellen entgegen: Das Ein-Mann-Projekt Sublight verknüpft das beliebte Prinzip von "Bullet Heaven"-Titeln wie Vampire Survivors mit der taktischen Tiefe einer Weltraum-Simulation. Wie Entwickler Codebrew Software bekannt gab, startet das Action-Spiel am 15. September auf dem PC via Steam offiziell in die Early-Access-Phase.
In Sublight übernimmst du das Kommando über ein mächtiges Raumschiff und navigierst durch zunehmend gefährlichere Sektoren des Universums. Statt auf kleine, wendige Jäger zu setzen, manövrierst du massive Pötte durch das All. Dabei kommt es nicht nur auf das schiere Ausweichen an, sondern insbesondere auf das geschickte Platzieren deiner Geschütztürme sowie das Verwalten von Feuerbereichen. Je cleverer du deine Bewaffnung ausrichtest, desto effektiver schneidest du dir eine Schneise durch die herannahenden Gegnerhorden.
Ein Schlachtschiff nach eigenen Vorstellungen Das Grundprinzip orientiert sich an klassischen Horde-Survival-Spielen: Durch das Zerstören feindlicher Raumschiffe sammelst du Schrott und Materialien ein, die dir Stufenaufstiege bescheren. Im Verlauf eines Durchlaufs wählst du aus einem breiten Arsenal an Ausrüstungen. Zur Auswahl stehen unter anderem durchschlagende Autokanonen sowie panzerbrechende Gauss-Kanonen. Ergänzt werden diese aktiven Waffensysteme durch zahlreiche passive Upgrades, mit denen du die Eigenschaften deines Schiffs gezielt an deinen Spielstil anpassen kannst.
Zum Start der Early-Access-Version stehen bereits neun verschiedene spielbare Schiffe zur Verfügung. Jedes Raumschiff besitzt eigene integrierte Waffensysteme und Spezialfähigkeiten, die die Vorgehensweise im Kampf spürbar verändern. Zudem verfügen die Schiffshüllen über alternative Start-Ausrüstungen, sodass experimentierfreudige Kapitäne unterschiedliche Taktiken ausprobieren können. Die Gegnerwelt ist dabei keineswegs eintönig: Du trittst gegen zwei unterschiedliche Fraktionen an – von abtrünnigen Rebellenflotten bis hin zu gefräßigen Schwärmen außerirdischer Lebensformen. Zudem warten auf mehreren Map-Abschnitten fordernde Bossgegner auf dich.
Demo-Erfolge und wöchentliche Herausforderungen Dass das Konzept bei Spielern auf Interesse stößt, zeigen die ersten Daten der bereits verfügbaren Testversion. Seit dem letzten großen Update der Demo vor rund einem Monat haben Spielerinnen und Spieler laut Entwicklerangaben bereits über 14,3 Millionen Abschüsse erzielt. Auch in ersten Anspielberichten der Fachpresse wie etwa bei GamingOnLinux wurde die gelungene Kombination aus Weltraum-Setting und Survival-Mechanik gelobt.
Für Abwechslung nach dem Verkaufsstart sollen wöchentlich rotierende Level-Modifikatoren sorgen. Diese verändern die Bedingungen in den einzelnen Sektoren regelmäßig und verlangen Anpassungsfähigkeit bei der Ausrüstungswahl. Zum Start umfasst die Vorabversion insgesamt sechs unterschiedliche Level.
Hinter dem Projekt steht das britische Ein-Mann-Studio Codebrew Software mit Sitz in Nottingham. In den Wochen vor dem Verkaufsstart am 15. September soll zudem eine detaillierte Roadmap veröffentlicht werden. Diese soll aufzeigen, welche weiteren Inhalte und Updates für die Zeit nach dem Early-Access-Debüt geplant sind. Eine kostenlose Demo zum Anspielen steht bereits auf Steam bereit.
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