Encounter: The Lost Cards ist offiziell in Version 1.0 auf Steam erschienen und markiert damit den Abschluss der Early-Access-Phase. Das rundenbasierte Roguelike-RPG kombiniert taktische Kämpfe mit Deck-Manipulation und einem Inventar-System, das weit mehr ist als reine Verwaltung. Schon nach kurzer Zeit wird klar, dass Encounter: The Lost Cards auf bewusste Entscheidungen setzt und Dich für jeden Schritt zur Verantwortung zieht.
Eine Welt, die aus Tarotkarten besteht
In Encounter: The Lost Cards dient das Tarot nicht nur als Stilmittel, sondern als zentrales Spielelement. Jede Karte repräsentiert eine Begegnung und kann den Verlauf eines Runs spürbar verändern. Ob aufrecht oder umgekehrt, die Karten zwingen Dich dazu, flexibel zu reagieren und Deine Planung ständig anzupassen.
Rundenbasierte Kämpfe mit strategischer Tiefe
Die Gefechte verlangen vorausschauendes Denken statt schneller Reaktionen. Positionierung, Timing und das Zusammenspiel Deiner Karten bestimmen, ob Du die Oberhand behältst oder in Schwierigkeiten gerätst. Encounter: The Lost Cards legt den Fokus dabei klar auf Taktik und Kontrolle, ohne unnötig kompliziert zu wirken.
Inventar-Management als Kernmechanik
Dein Inventar ist in Encounter: The Lost Cards ein aktiver Teil des Gameplays. Welche Gegenstände Du mitführst und wie Du sie einsetzt, kann über Erfolg oder Scheitern entscheiden. Das Spiel belohnt sorgfältige Planung und bestraft Nachlässigkeit spürbar, was jedem Durchlauf eine eigene Dynamik verleiht.
Düstere Fantasy mit bewusstem Augenzwinkern
Thematisch bewegt sich Encounter: The Lost Cards zwischen Engeln, Dämonen und moralisch grauen Entscheidungen. Der Ton bleibt dabei leicht provokant, humorvoll und stellenweise dunkel, ohne übertrieben zu wirken. Genau diese Balance sorgt dafür, dass sich das Spiel eigenständig anfühlt und sich klar von klassischen Genrevertretern absetzt.
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