Ein Tintenklecks-Abenteuer mit Präzision
Rebounder ist ein handgefertigter Präzisions-Platformer, der dich in eine surreale Comicwelt aus Tinte, Papier und Druckgrafik versetzt. Du übernimmst die Rolle eines Arbeiters, der für einen gefährlichen Auftrag auf einen fernen Planeten rekrutiert wird. Das Gameplay setzt auf anspruchsvolle, aber faire Herausforderungen, bei denen Timing und genaue Steuerung im Vordergrund stehen.
Die Chemie zwischen Entwickler und Publisher scheint von Anfang an gestimmt zu haben. Logan Gilmour, Mitbegründer von ThirtyThree, zeigt sich sehr zufrieden mit der Partnerschaft:
Die Zusammenarbeit mit Aggro Crab ist großartig. Sie verstehen unsere Vision für das Spiel vollkommen und kennen als Entwicklerkollegen die Feinheiten, auf die es ankommt.
Auf der Suche nach neuen Indie-Talenten
Der Einstieg ins Publishing-Geschäft kommt für Aggro Crab nicht von ungefähr. Dank des großen Erfolgs von PEAK und früheren Titeln wie dem humorvollen Soulslike Another Crab’s Treasure oder der chaotischen Gabelstapler-Erfahrung Crashout Crew hat sich das Studio eine solide Basis geschaffen. Statt jedoch das eigene Entwicklerteam drastisch zu vergrößern, nutzt das Team lieber die eigene Reichweite und Erfahrung, um andere Indie-Studios zu unterstützen.Corey Warning, Head of Publishing bei Aggro Crab, erklärt die Motivation hinter dem Schritt:
Der Erfolg von PEAK hat uns in eine besondere Lage versetzt. Wir hatten kein großes Interesse daran, unser Team stark zu vergrößern, aber wir wollten unser Portfolio ausbauen.
Wir arbeiten gerne direkt an den Projekten mit. Durch unseren Hintergrund als Indie-Entwickler und unsere Erfahrung im Selberverlegen können wir einzigartige Perspektiven und Feedback bieten. Über die Jahre haben wir zudem eine riesige Community aufgebaut, die unserer Art vertraut, wie wir Spiele entwickeln und vermarkten.
Wir legen uns auf keine bestimmten Genres fest. Wir suchen generell nach Spielen, die zum Vibe des Aggro-Crab-Katalogs passen und von denen wir glauben, dass sie bei unserem Publikum gut ankommen. Und generativen KI-Müll wollen wir gar nicht erst sehen.


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