Nur für Erwachsene: Aktuelle “Ab 18”-Filme im Kurzreview – März (Part 3)

2206 0 5 15. März 2011
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Heute können wir euch eine spezielle Ausgabe unserer “Ab 18”-Kurzreviews vorstellen, denn heute heißt es: Huang, hü! Puff, päng, ho! Ihr wisst schon, was gemeint ist: Heute wollen wir euch insbesondere drei Martial Arts Filme vorstellen, die allesamt mit rotem USK-Logo versehen sind.

Vorhergehende Ausgaben dieser Reihe:

Februar 2011
März 2011 (Part 1)
März 2011 (Part 2)
März 2011 (Part 3)

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China O’ Brian

China O’ Brian quittiert den Polizeidienst in der Großstadt, nachdem Sie bei einer vermeintlichen Prügelei einen jungen Kriminellen erschossen hat. Sie kehrt in ihren Heimatort zurück. Dort beherrscht inzwischen der Gangster Sommers das kriminelle Terrain, das Chinas Vater, dem Sheriff, über den Kopf wächst. Drogenschiebereien, Diebstähle, Rechtsverdreher und Korruption machen ihm zu schaffen. Als er plötzlich ermordet wird, bewirbt sich China um das Amt ihres verstorbenen Vaters. Ihr Jugendfreund Matt, ein Kampfsportler, und ein junger Indianer, ebenfalls sehr kampferprobt, kommen China bei Ihrer Dienstverrichtung zur Hilfe. Gemeinsam wollen Sie Sommers und seinen Gehilfen das Handwerk legen…

Unsere Wertung: 80 von 100 Punkten

Cynthia Rothrock ist sozusagen eine Art “Chuck Norris” im Filmgenre. Die US-amerikanische Schauspielerin und fünffache Karateweltmeisterin spielte in unzähligen Martial Arts-Filmen mit und vermöbelte dabei hunderten von Männern den Allerwertesten. So auch in “China O’ Brian”, einem Film aus dem Jahre 1990, der nun in der Reihe “Eastern Sensation Vol. 4” wiederaufgelegt wird. Und ja, der Film wird seine Fans finden – immerhin bedient er wie schon zu seiner Entstehungszeit, all die Fans geradliniger Martial Arts-Action. Den Charme der 80er bringt der Film gut rüber, alles Bombe!

Das Tödliche Duell Der Shaolin – Vergessene Eastern Vol. 3

Der Anlass war ein Nichts, und dennoch hat der Kaiser von China ihre ganze Sippe massakrieren lassen. Nur die Cousinen Yu Liang (Doris Lung Chun-ehr) und Lu Szu Liang (Chia Ling) können mithilfe eines Mönchs in ein Kloster flüchten, wo sie die Kampfkunst der Shaolin erlernen. Nun scheint die Zeit der Rache gekommen. Doch der Kaiserliche Palast ist mit Fallen gespickt. Zudem beschäftigt der Potentat Gorillas als Leibwächter…

Unsere Wertung: 51 von 100 Punkten

“Das Tödliche Duell Der Shaolin” aus dem Jahre 1977 wird nun in der Reihe “Vergessene Eastern” wieder neu aufgelegt und wieder gibt es solide “Haudrauf”-Action. Die Handlung rückt da natürlich etwas in den Hintergrund – tatsächlich gleitet der Film schon mitunter ein bisschen in die “Asia-Trash”-Ecke ab, aber auch hierfür gibt es bekanntlich ein Publikum. Im Zweifel: Einfach mal reinschauen…

Wu Kung Herr Der Blutigen Messer – Vergessene Eastern Vol. 2

Sie wollten den Coup gemeinsam durchziehen, aber dann wurde er von seinem Kumpanen bei dem Autodiebstahl sitzen gelassen und von der Polizei erwischt. Also wandert er in den Knast – und kennt nur ein Ziel: Rache! Akribisch bereitet er sich auf seine Zeit nach der Entlassung vor. Als er wieder frei kommt, spürt er seine Mittäter von damals der Reihe nach auf und fordert seinen Anteil an der Beute. Danach vollzieht er seine Rache … Ein knallharter Rachefeldzug mit allen Tugenden des asiatischen Actionfilms!

Unsere Wertung: 66 von 100 Punkten

Und auch dieser Film wurde sozusagen re-animiert. Der Streifen aus dem Jahre 1973 ist zwar nicht besonders brutal, aber für seine Zeit war es sicherlich ein echtes Massaker. Die Martial Arts-Action ist gelungen, die Musik im 70er Jahre-Stil passt zur Action auf dem Schirm. Die Qualität ist anfänglich etwas gestört, verbessert sich aber im Verlauf der 75 Minuten Spielzeit.


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