Panda Security warnt vor Koobface-Wurm / Verbreitung über YouTube und Facebook

685 0 3 11. Dezember 2009
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Vorsicht ist geboten bei einer Weihnachtsbotschaft, die derzeit über die Social Networking-Plattform Facebook verbreitet wird. Panda Security warnt vor dem Koobface-Wurm, der die Computer von arglosen Usern schlimmstenfalls richtig lahmlegen kann.

Einige der weihnachtlichen Grüße, die Facebook-User momentan in ihren Postfächern finden, bieten leider keinen Anlass zur Freude. Mithilfe eines gehackten Accounts verbreiten Online-Kriminelle derzeit die neueste Variante des Koobface-Wurms (Koobface.KG). Der Schädling versteckt sich in einem Weihnachtsgruß, der als Video bei YouTube abrufbar ist (www.flickr.com/photos/panda_security/4166135978/). Bei einem Download installiert er sich auf dem PC und blendet alle paar Minuten ein Sicherheitsfeld ein. In dieses sogenannte Captcha (Completely automated public turing test to tell computers and humans apart) muss man ganz korrekt die beiden Wörter durch ein Leerzeichen getrennt eingeben, die vom Sicherheitsfeld abgefragt werden (www.flickr.com/photos/panda_security/4166136042/). Diese Technik wird im Internet normalerweise verwendet, um auszuschließen, dass automatisierte Programme wahllos Anfragen über Kontaktformulare verschicken. Sollte der User dies nicht korrek t ausfüllen, wird der PC das Fenster nicht mehr schließen und den PC funktionsuntüchtig machen.


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