E-Mail ist Kommunikationszentrale Nummer eins

965 0 0 9. April 2010
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Teile der Netzgemeinde sehen die klassische E-Mail schon vom Aussterben bedroht, da sich die digitale Kommunikation immer mehr auf Social Media Plattformen verlagert. Jedoch ist das Gegenteil der Fall. Mitglieder sozialer Netzwerke nutzen ihr E-Mail-Konto überdurchschnittlich häufig1: Während beinahe jede zweite E-Mail (47 Prozent) der persönlichen Kommunikation dient, sind bereits 15 Prozent aller E-Mails sozialen Netzwerken zuzuordnen, die ihre Empfänger über neue Statusmeldungen, Kommentare oder sonstige Neuigkeiten informieren2. Der Rest des E-Mail-Aufkommens verteilt sich auf Newsletter und sonstige, nicht weiter kategorisierte Nachrichten.

Auf die Frage, ob Nutzer für die Kommunikation mit Freunden und Familie E-Mail oder soziale Netzwerke bevorzugen, würden 71 Prozent aller Befragten E-Mail3 als bevorzugtes Kommunikationsmittel wählen. Ein Grund dafür sind die Austauschmöglichkeiten von Fotos und Office-Dokumenten, von denen Microsoft bereits über 15 Milliarden für seine Kunden in der “Cloud” vorhält. “E-Mail und Social Media schließen sich nicht aus – sie ergänzen sich”, so Christian Weghofer, Produkt Marketing Manager von Windows Live Hotmail bei Microsoft Deutschland. “Im E-Mail-Postfach läuft die gesamte Kommunikation zusammen und lässt sich von dort aus steuern.”

Microsoft verfolgt mit Hochdruck das Ziel, seinen Nutzern die Bearbeitung ihrer E-Mails zu vereinfachen. So können Hotmail-Anwender seit einigen Wochen Facebook-Benachrichtigungen in der Inbox bearbeiten. Die Antworten werden automatisch auf der Social Media Plattform gepostet – ohne, dass sich der Nutzer dafür extra einloggen muss. Zudem sorgen Microsofts Abwehrmechanismen dafür, dass seine Nutzer von unerwünschten Spam-Mails weitgehend verschont bleiben. Von den sieben bis acht Milliarden E-Mails, die täglich bei den rund 369 Millionen Mitgliedern von Windows Live Hotmail eingehen, werden ungefähr 4,5 Milliarden als Spam ausgefiltert.

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