Cloud Computing einmal anders

983 0 0 22. Juni 2009
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Zum zweijährigen Einsatz der hauseigenen “Collective Intelligence”-Technologie präsentiert Panda Security seine Entwicklungsgeschichte des Cloud Computing einmal anders: In Form einer kleinen, bebilderten Geschichte.

Was als schwarz-weiß Filmchen so simpel erscheint, bedeutete damals eine revolutionäre Herausforderung. Mit der Aufnahme des Cloud Computing entschied sich das Unternehmen als erster der Branche für den innovativsten und schwierigsten Weg zugleich: Mit der “Collective Intelligence” entwickelten die Panda-Labore eine künstliche Intelligenz, die in der Lage sein ist, neue Malware zu erkennen. Sie lernt selbständig und adaptiert neue Techniken der Cyber-Kriminellen um bislang unbekannte Bedrohungen automatisch zu klassifizieren. Zugleich wird die zur Erkennung benötigte Rechenleistung vom lokalen Rechner in die Cloud verschoben. Die Systembelastung durch den Virenscanner wird somit extrem reduziert.

Nach einjähriger Vorbereitung präsentierte Panda Security im Jahr 2007 seine “Collective Intelligence”-Technologie zum ersten Mal in Form des kostenfreien “NanoScan”. In nur wenigen Sekunden konnte der Online Scanner aktive Malware im Speicher entdecken. Die konsequente Weiterentwicklung der Technologie positionierte das Unternehmen heutzutage als “Cloud Security Company”. Die langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet hatte nun den Release eines revolutionären Produktes zur Folge: Mit Panda Cloud Antivirus bringt Panda Security den ersten, kostenfreien Cloud basierten Virenscanner auf den Markt. (www.cloudantivirus.com) Dank einer über zwei Jahre gewachsenen Cloud-Community profitiert das Produkt von den Angaben seiner rund vier Millionen Mitglieder. So stellt Panda auf eigens dafür bereit gestellten Servern nahezu 18 Millionen Schädlingssignaturen für einen unverzüglichen Abgleich zur Verfügung. Nach dem Prinzip “Einer-für-alle-und-alle-für-einen” stellt die Community also angesichts der heutigen Flut neuer Bedrohungen die Grundlage für einen schnellen, sicheren Schutz dar.

Die “Collective Intelligence” in aktuellen Zahlen:

– Von 50.000 Dateien, die pro Tag in den Laboren empfangen werden, werden durchschnittlich 35.000 pro Tag als Malware klassifiziert. 99.4% werden automatisch von der “Collective Intelligence” erfasst. Für die Analyse einer Datei benötigt die Technologie ungefähr sechs Minuten.
– 52% der neuen, von der CI erfassten Malware, hat eine Lebensdauer von nur 24 Stunden.
– Im ersten Quartal 2009 bearbeiteten die Panda Labore mit einem Volumen von insgesamt 4.474.350 so viel Dateien wie noch nie zuvor.
– Dafür zählen 1.898 Techniker 926.347 benötigte Arbeitsstunden.
– Die Datenbank der “Collective Intelligence” unfasst derzeit 18.000 GB oder 148 Millionen Bits.

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