Check Points Full Disk Encryption unterstützt ab sofort auch den Macintosh

707 0 0 11. Dezember 2009
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Sicherheitsspezialist Check Point Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) kündigt jetzt die Verfügbarkeit von Check Point Full Disk Encryption (FDE) für Mac OS X 10.6 Snow Leopard an. Mit ihrer pre-boot-Authentifizierung und anderen innovativen Funktionen optimiert die marktführende Verschlüsselungslösung die unternehmensweite Datensicherheit und unterstützt mehr Endanwenderplattformen, als jedes andere, derzeit verfügbare und vergleichbare Produkt. Neben dem jetzt bekannt gegebenen Support für Mac OS X steht Check Points FDE-Lösung auch für Windows-, Linux- und VMware-basierte Systeme sowie für Symbian-, Windows Mobile- und Palm-basierte Smartphones und PDAs zur Verfügung.

Erhöhte Endpoint-Sicherheit im ganzen Unternehmen

Check Point Full Disk Encryption vereinfacht den Einsatz und das Management von Endpoint Security durch die automatische Verschlüsselung sämtlicher Festplatteninhalte, einschließlich des Betriebssystems sowie bestehenden, temporären und gelöschten System-Files. Durch diese umfassende Absicherung sind die Unternehmensdaten selbst dann vor nicht autorisiertem Zugriff oder Netzwerkattacken geschützt, wenn die Festplatte physikalisch entfernt und beispielsweise in einem anderen Computer eingesetzt wird. Mit der zusätzlichen Unterstützung von Snow Leopard ermöglicht Check Point seinen Kunden die Absicherung unterschiedlicher Betriebssysteme, was sowohl die Implementierung als auch die Nutzung von FDE in gemischten Umgebungen signifikant verbessert. Darüber hinaus bietet Check Points  FDE-Lösung zentrale Betriebs-, Management- und Logging-Funktionalitäten. Damit vereinfacht das Produkt die Verwaltung von Policies sowie die Einhaltung von Compliance-Anforderungen und resultiert in einer Reduktion der Total Cost of Ownership (TCO).

„Die Unternehmen müssen sicher stellen, dass über die gesamte Organisation hinweg das gleiche, hohe Maß an Endpoint-Sicherheit gewährleistet ist“, so Klaus G. Meckel, Head of Endpoint Security, EMEA, bei der Check Point Software Technologies GmbH in Ismaning. ”Mit der Unterstützung von Snow Leopard bietet Check Point Full Disk Encryption seinen Kunden eine Lösung für alle Betriebssystemarten, die einfach zu nutzen und zu managen ist und die Endgerätesicherheit im Unternehmen insgesamt erhöht.”

Spitzenplatz im „Gartner Magic Quadrant for Mobile Data Protection“

Check Points FDE ist auf jede Unternehmensgröße skalierbar und hat sich bereits weltweit in allen wichtigen Branchen und behördlichen Einrichtungen bewährt. Das Produkt ist mit den höchsten Sicherheitszertifikationen ausgezeichnet, einschließlich der International Common Criteria EAL4-, FIPS-140-2 sowie der BITS-Zertifikation. Damit erlaubt die Lösung die schnelle und umfassende Herstellung der Konformität mit globalen Datenschutzgesetzen und anderen gesetzlichen Regelungen. Das Anwenderunternehmen kann unabhängig von seinen im Netzwerk genutzten Betriebssystemen auf die leistungsstarke Verschlüsselungstechnologie und marktführende Data Security von Check Point setzen, die erst kürzlich und zum neunten Mal in Folge eine Spitzenposition im „Gartner Magic Quadrant for Mobile Data Protection“ besetzen konnte.

„Mehr als 85 Prozent unsere Mitarbeiter nutzen Mac OS X als bevorzugte Desktop- und Notebook-Plattform“, so Allen Hancock, Präsident der Mac Consulting Group, Inc. „ Die Stabilität und Flexibilität von Check Point Full Disk Encryption tragen entscheidend zu einem einfachen Management unserer Arbeitsumgebung bei, ohne dass dabei das Maß an Sicherheit für irgendein bei uns genutztes Betriebssystem beeinträchtigt ist.“

Zu den Funktionen und Vorteilen von Check Point Full Disk Encryption gehören:

  • Pre-boot-Authentifizierung: erfordert Username und Password, bevor das Betriebssystem lädt und erhöht so die Sicherheit. Das Produkt unterstützt darüber hinaus auch sog. Multi-Faktor-Authentifizierungsoptionen wie Zertifikat-basierte Smart Cards oder Tokens.
  • Secure Remote Help: Bietet dem Anwender Hilfsoptionen und Web-basierten Remote-Support beim Verlust von Zugriffs-Tokens oder Passwörtern.
  • Single User Interface: vereinfacht Setup, Administration und Integration und unterstützt verschiedene Sprachen für die globale Nutzung. Der automatische und transparente Betrieb der Schnittstelle verhindert eine Beeinträchtigung der Enduser-Produktivität.

·         Zentrales Management und Logging: ermöglicht die zentrale Steuerung von Policies und Logging und entspricht so auch wachsenden Konformitätsanforderungen. Das zentrale Konfigurationsmanagement reduziert die Total Cost of Ownership (TCO).

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