Mein Wunsch war es, mit dem dritten Album noch einmal eine Schippe draufzulegen, Generation Steel weiterzuentwickeln und unser Profil weiter zu schärfen. Ich glaube, das ist uns gelungen.
Er ist nicht nur ein unglaublich guter Songwriter und Gitarrist, sondern auch menschlich ein feiner Kerl.
Mike zeichnet insbesondere seine Kreativität und Erfahrung aus. Seine Intonation ist immer stabil, er erreicht sehr hohe Lagen und überzeugt zugleich in den mittleren Stimmlagen – so stelle ich mir einen Metalsänger vor.
Der Titelsong ‚Steelmachine‘ bezieht sich auf die aktuellen internationalen Konflikte. ‚Witches Cross‘ beschreibt zwar die Hexenverbrennung im Mittelalter, ist jedoch vielmehr als Metapher für Ausgrenzung, Angst und blinden Fanatismus zu verstehen. Hier spiegeln historische Ereignisse unsere eigene Zeit wider, in der Menschen nach wie vor vorschnell verurteilt und öffentlich an den Pranger gestellt werden.
Endlich geht’s mit dem neuen line-up und den neuen Songs auf die Bühne! Insbesondere freue ich mich darauf, zu erleben, wie wir jetzt beim Publikum ankommen. Mein Fokus liegt dabei auf dem Feedback während der Live-Shows und den Gesprächen am Merchstand! Die Setlist steht bereits und ist eine gute Mischung aus allen drei Alben.
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