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Generation Steel kündigen drittes Album Steelmachine an

Die deutschen Trad-Metaller melden sich mit neuem Line-up zurück.



Generation Steel kündigen drittes Album Steelmachine an Bild Generation Steel kündigen drittes Album Steelmachine an Screenshot Generation Steel kündigen drittes Album Steelmachine an Foto

Wenn du auf traditionellen Heavy Metal aus deutschen Landen stehst, dürftest du Generation Steel bereits auf dem Schirm haben. Nach ihren beiden Scheiben „The Eagle Will Rise“ (2021) und „Lionheart“ (2023) legen die Hessen nun nach: Am 16. Oktober 2026 erscheint das dritte Studioalbum der Band mit dem Titel „Steelmachine“ über Fireflash Records. Bandgründer und Gitarrist Jack the Riffer verspricht für das neue Werk eine spürbare Weiterentwicklung.
Mein Wunsch war es, mit dem dritten Album noch einmal eine Schippe draufzulegen, Generation Steel weiterzuentwickeln und unser Profil weiter zu schärfen. Ich glaube, das ist uns gelungen.
Jack the Riffer
Neues Line-up bringt Erfahrung und frischen Wind
Großen Anteil an diesem Entwicklungssprung hat die runderneuerte Besetzung. Mit Thilo Herrmann stieß eine echte deutsche Metal-Legende an der Gitarre zur Band. Herrmann vergoldete in der Vergangenheit bereits Alben von Running Wild, Grave Digger, Risk und Faithful Breath. Bandkopf Jack the Riffer zeigt sich voll des Lobes für seinen neuen Partner an den Saiten:
Er ist nicht nur ein unglaublich guter Songwriter und Gitarrist, sondern auch menschlich ein feiner Kerl.
Jack the Riffer
Auch am Gesangsmikrofon gibt es einen prominenten Wechsel zu vermelden: Der Schwede Mike Stark (bekannt von Feanor und Stormburner) übernimmt ab sofort die Vocals. Jack schwärmt von der Leistung des neuen Frontmanns:
Mike zeichnet insbesondere seine Kreativität und Erfahrung aus. Seine Intonation ist immer stabil, er erreicht sehr hohe Lagen und überzeugt zugleich in den mittleren Stimmlagen – so stelle ich mir einen Metalsänger vor.
Jack the Riffer
Komplettiert wird die motivierte Mannschaft durch Bassist Fabian Watermann (Mad Max), der kurz vor den Studioaufnahmen einstieg, sowie Schlagzeuger Marc Laukel.

Produktion von Piet Sielck und tiefgründige Themen
Für den perfekten Sound holten sich Generation Steel den erfahrenen Musiker und Produzenten Piet Sielck (Iron Savior) ins Boot, der bereits Klassikern von Blind Guardian, Gamma Ray oder Saxon den feinen Schliff verpasste. Sielck steuerte wertvolle Impulse bei und übernahm beim Song „Rise Up“ sogar einen Gastgesang.

Inhaltlich geht es auf „Steelmachine“ überraschend tiefgründig zu. Die Songtexte greifen aktuelle gesellschaftliche und politische Themen auf, verpacken diese jedoch oft in historische Metaphern. Jack the Riffer erklärt die Hintergründe zu zwei zentralen Stücken:
Der Titelsong ‚Steelmachine‘ bezieht sich auf die aktuellen internationalen Konflikte. ‚Witches Cross‘ beschreibt zwar die Hexenverbrennung im Mittelalter, ist jedoch vielmehr als Metapher für Ausgrenzung, Angst und blinden Fanatismus zu verstehen. Hier spiegeln historische Ereignisse unsere eigene Zeit wider, in der Menschen nach wie vor vorschnell verurteilt und öffentlich an den Pranger gestellt werden.
Jack the Riffer
Herbst-Tournee mit Iron Savior und Mystic Prophecy
Lange musst du dich nach dem Album-Release im Oktober nicht gedulden, um die neuen Stücke live zu erleben. Ab November 2026 geht die Band zusammen mit Mystic Prophecy und Iron Savior auf die „Heavy Metal Mania Tour '26“. Auf der Bühne will die Truppe beweisen, wie gut das neue Line-up zusammengeschweißt ist.
Endlich geht’s mit dem neuen line-up und den neuen Songs auf die Bühne! Insbesondere freue ich mich darauf, zu erleben, wie wir jetzt beim Publikum ankommen. Mein Fokus liegt dabei auf dem Feedback während der Live-Shows und den Gesprächen am Merchstand! Die Setlist steht bereits und ist eine gute Mischung aus allen drei Alben.
Jack the Riffer
Tracklist
  1. Steelmachine
  2. Wings Of Fire
  3. Witches Cross
  4. The Priest
  5. I Am The Storm
  6. Fields Of Pain
  7. Rise Up (feat. Piet Sielck)
  8. New Frontiers
  9. Island Of Tragedy

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