Deep Silver und King Art Games gewähren weitere Einblicke in die Truppenverbände von Warhammer 40,000: Dawn of War IV. In einer detaillierten Vorstellung dreht sich diesmal alles um die Necrons, die mit ihrem methodischen Kampfstil und einer unerbittlichen Expansionsstrategie das Schlachtfeld Schritt für Schritt für sich einnehmen wollen. Der Release rückt näher, denn das Strategiespiel erscheint bereits am 17. September 2026 für den PC, während Käufer der spezielleren Editionen sogar schon ab dem 14. September ins Geschehen eingreifen können.
Unerbittliche Expansion durch die Power Matrix Beim Feldzug auf Kronus setzen die mechatronischen Krieger darauf, ihr Herrschaftsgebiet kontinuierlich zu vergrößern und so wertvolle Ressourcen auf dem gesamten Areal zu gewinnen. Das gelingt ihnen durch die Wiederherstellung uralter Bauwerke sowie der Aktivierung ihrer Power Matrix, mit der sie den Verlauf einer Partie nach und nach dominieren. Das Herzstück ihrer Operationsbasis bildet dabei die Grabzitadelle, welche als zentrale Produktionsstätte für die mechanischen Verbände dient.
Mächtige Anführer und langanhaltender Nachschub Geführt wird die Fraktion von zwei prägenden Befehlshabern. Der Chronomant Thothmek nutzt die Manipulation von Raum und Zeit, um gegnerische Einheiten zu verlangsamen und die Wiederbelebung der eigenen Reihen zu beschleunigen. Ihm zur Seite steht Ahmnok, der einst über den Planeten herrschte und nun auf absolute Vernichtung aus ist. Dank selbst reparierender Truppen, massiver Konstrukte und stetiger Nachschubpläne ist Warhammer 40,000: Dawn of War IV auch für die Zeit nach dem Launch gerüstet, da regelmäßige Inhaltsupdates sowie neue Story-Erweiterungen das Strategiespiel auf lange Sicht begleiten sollen.
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