Die Brücke zwischen dem Alten und dem Neuen zu schlagen, ist etwas, das wir vermutlich schon immer getan haben – ob bewusst oder unbewusst. Das neue Album Not Your Kingdom erreicht genau das, aber vielleicht auf einer persönlicheren Ebene als je zuvor. Wir haben uns gewissermaßen neu erfunden, ohne auch nur ein Stück von dem zu verlieren, was wir sind.
Wir haben mit echten Leuten aus Nashville zusammengearbeitet, und sie haben voll abgeliefert. Sie haben genau den Sound und die Klangfarben geliefert, die wir haben wollten. Ich bin extrem stolz darauf, was wir geschaffen haben.
Der Schreibprozess verlief wirklich reibungslos. Keine Egos – wir hatten einfach den gemeinsamen Wunsch, etwas Großartiges auf die Beine zu stellen, und die Songs sind einfach so entstanden. Kein Zerdenken, nichts Aufgesetztes, einfach Madball auf einem neuen Level. Es ist für mich immer noch verrückt, dass dies bereits das zehnte Album von Madball ist.
Ganz einfach gesagt: Wir steuern diese extrem dysfunktionale Welt, in der wir leben, nicht. Selbst die Politiker und ihre Parteien, wegen denen sich alle streiten, steuern sie nicht. Es gibt eine Gruppe von extrem reichen und mächtigen Menschen, die im Hintergrund die Fäden ziehen.
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