Spieletest: Romadoria (PC)

2390 0 0 18. Februar 2014
Gefällt mir!

Ave, Imperator! – Sei gegrüßt Gebieter!

Du magst diese Anrede? Dann wird dich “Romadoria” bestimmt ansprechen. Das 2010 erschienene Online Strategiespiel spielt in der Zeit des alten Rom. Basierend auf wirtschaftlichem Geschick, stehen dir die Tore offen, einer der mächtigsten und berühmtesten Feldherren des alten Roms zu werden.
Die Registrierung ist denkbar einfach und quasi selbsterklärend. Nach der Registrierung kann es eigentlich auch schon los gehen. Ihr wählt eine Spielwelt (Server) und schon werden euch die ersten Schritte des Spiels mittels eines Ingame Tutorials erklärt. Auch das Tutorial ist auf leichte Verständlichkeit ausgelegt, sodass man die grandiose Optik des Spiels direkt doppelt geniessen kann.

Man beginnt das Spiel indem man lernt, seine ersten Gebäude zu bauen. Um ein Gebäude zu bauen braucht man natürlich Rohstoffe. Romadoria bietet 5 verschiedene Rohstoffe. Zum einen benötigt man “Denar” welches als Zahlungsmittel fungiert. Nahrung braucht man um sein Volk zu ernähren. ( Wer hätte das gedacht ?) Als nächsten Rohstoff kann man Geschosse aufzählen. Sie werden benötigt, um mit verschiedenen Einheiten feindliche Dörfer anzugreifen oder sein eigenes Dorf vor eventuellen Angriffen zu schützen. Ein weiterer, aber dennoch sehr wichtiger Rohstoff, ist “Aureus”. Damit könnt ihr u.a. Spione anheuern, die euch Informationen über andere Dörfer bringen. Als letzten Rohstoff gibt es noch Wein zu betiteln. Wein lässt eure Bauten schneller fertig werden – sprich eure arbeiter arbeiten motivierter.

Wie bereits schon erwähnt ist Romadoria vom Aufbau her recht simpel gehalten. So findet man sich auch als Neuling auf der Benutzeroberfläche gut zurecht. Wer dennoch fragen zum Spiel hat, kann auf der eigens angelegten Wikiseite nach Antworten suchen. Die Wikiseite ist mit über 800.000 Aufrufen von ca. 127 gefüllten Inhaltsseiten sehr gut ausgestattet und bietet viele Antworten auf potenzielle Fragen.

Wer sich mit dem Spiel vertraut gemacht hat, dem stehen alle Wege frei seine Stadt bzw. sein eigenes römisches Reich zu Glanz und Gloria zu verhelfen. Verschiedene Quests machen das Spiel noch umfangreicher und spannender und ermöglichen eine selbstgewählte Spezialisierung auf einen ganz eigenen Spielstil. Ein Elementarer Bestandteil ist es auch bestimmte Dinge zu erforschen. Dies ist nach dem Bau der Akademie möglich.

Hast du das Zeug zum mächtigsten Feldherr?

Fazit

Ein nettes Spiel für Zwischendurch. Wer aber plant, sehr erfolgreich zu sein, sollte wissen, dass dies hier viel Zeit in Anspruch nehmen kann
Grafik
80%
Sound
40%
Gameplay
75%
Steuerung
95%

Gesamtwertung

72%

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.