Spieletest: Hero Siege (PC)

3516 0 0 24. Februar 2014
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Titel:Amazon.de Grußkarte mit Geschenkgutschein - 20 EUR (Geburtstagsballons)
EAN:0814916012855
Label:Amazon EU S.à.r.l.
Release:2011-09-28

“Diablo meets “The Binding of Isaac””

Für 6,99€ bekommt man einige Dinge. Ein McDonald’s Menü, Zigaretten oder “Hero Siege” auf Steam. Das Indie-Action Spiel bekommt ihr seit dem 18. Dezember 2013 für den genannten Preis und wir verraten euch, was euch hierbei erwartet.

Knuffige Schnetzelei

Nachdem wir den gerade einmal 100 MegaByte kleinen Client runtergeladen haben, starten wir in das Spiel. Hier erwartet uns zu allererst eine Charakterauswahl. So dürfen wir zwischen exakt 5 Klassen entscheiden, mit wem wir uns denn in das Spiel stürzen möchten. Natürlich unterscheidet sich jede Klasse von den anderen. Mit dabei sind: Pyromane (Feuerzauber), Wikinger (Axt), Schütze (Armbrust), Nomade (Schwert) und Redneck (Kettensäge). Bald dürfen wir dann noch in den Genuss des Piraten (Pistolen) kommen.

Nachdem wir uns für eine der Klassen entschieden haben, geht es in die Schlacht. Im Grunde genommen müssen wir nur vielen Gegnerwellen alles entgegensetzen, was wir haben, um weiter zu kommen. Nach mehreren Wellen kommt ein Endgegner, den es zu besiegen gilt. Für jeden Endgegner bekommt man Gegenstände wie z.B. das aus “The Legend of Zelda” bekannte Triforce oder einem Lichtschwert aus “Star Wars”. Auch gibt es diverse Items in Truhen zu finden, die uns das Weiterkommen erleichtern können. Sollten diese Items nicht genügen, können wir uns mit Geld, welches wir ebenfalls aus Truhen bekommen, Tränke kaufen, die uns heilen oder unsere Fertigkeiten temporär verbessern. Apropos Fertigkeiten: Ein Levelsystem gibt es auch. Pro Level dürfen wir Punkte auf Dinge wie Stärke legen und unsere Fähigkeiten (Pyromane bspw. Meteorschläge) verbessern.

Acht sollten wir auf diverse Fallen auf jeder Map geben, die uns das Leben wirklich erschweren können. Mit etwas Vorsicht und Finesse können wir diese Fallen aber auch gegen unsere Feinde anwenden und diese leichter erlegen. Verschiedene Schwierigkeitsgrade und ein Hardcore Modus sind auch vorhanden, sodass Herausforderung für jeden garantiert ist.

Süße Grafik, stimmungsvolle Kampfmusik

Die Grafik ist eher süß gehalten, was aber keinesfalls fehl am Platz wirkt. Man könnte sie mit der von “The Binding of Isaac” vergleichen. Zur Musik: Diese verklickert euch wirklich, dass ihr ständig im Kampf um euer Überleben seid. Dennoch passt sie zur Grafik des Spiels und wird auch nicht nach kürzester Zeit nervig.

 

Fazit

Bei dem Preis auf jeden Fall einen Blick wert.
Grafik
75%
Sound
75%
Gameplay
81%
Steuerung
82%

Gesamtwertung

78%

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