Spieletest: Gun Metal (PC)

2606 0 0 15. Februar 2014
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Titel:Gun Metal, War Transformed, CD-ROM Für Windows 98SE/ME/2000/XP
EAN:9783815871744
System:Windows 98
Label:Data Becker

Seit Transformers sind viele von großen, sich veränderten Mecs begeistert. Auch in “Gun Metal” wird versucht, dieses Prinzip von Mecs, die sich jederzeit in Jets verwandeln können, umzusetzen. Ob das gelingt, lest ihr hier im Test.

Old but.. no, just old

“Gun Metal” wurde bereits 2004 released und hat demnach schon einige Jahre hinter sich. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Spiel heute nicht mehr den gleichen Effekt hat wie früher und sich an heutigen Maßstäben messen muss.

Welle um Welle

Mal abgesehen von der Story, die wir erfolglos gesucht haben, ist das Spielprinzip recht simpel. Abgesehen von Basen und anderen Standorten, die wir beschützen und verteidigen sollen, gibt es in dem Spiel nicht viel zu tun. Man kann sich zwar jederzeit von einer Bodeninfanterie in einen Kampfjet verwandeln, doch auch hier heißt es alle angreifenden Truppen zu zerstören. Nicht mehr, nicht weniger.

Auch sind die Waffen und Fähigkeiten des Kampfmecs recht begrenzt. Mit der linken Maustaste feuern wir unsere Maschinengewehrsalven auf die Gegner ab, während wir mit der rechten Maustaste Raketen verschießen können.

Steuerung

Die Steuerung des Mecs ist im Prinzip recht simpel. Mit WASD bewegt man sich normal auf dem Boden. Mit der Maus dreht man die Kamera. Klingt in der Theorie ganz gut, doch in der Praxis ist das gar nicht mal so einfach. Das Problem ist die Steuerung des Fadenkreuzes. Dieses sitzt nämlich nicht fest in der Mitte, sondern ist ebenfalls mit der Maus steuerbar. Das wird allerdings sehr unübersichtlich, wenn viele Gegner und Gegenstände in die Luft fliegen und man das Fadenkreuz aus den Augen verliert. Ein anderes Problem ist die Steuerung in der Luft. Anstelle sich mit den Tasten A und D nach links und rechts zu bewegen, welche für eine Links- bzw. Rechtsrolle sorgen, geschieht das auch hier wieder mit der Maus und dem Fadenkreuz, was sich aber als eher hakelig herausstellt. Es ist teilweise sehr schwer dort hin zu fliegen, wo man es beabsichtigt.

Grafik & Sound

Das Spiel ist von 2004, also ist die Grafik logischer Weise nicht mehr auf dem neusten Stand. Für heutige Verhältnisse kommt die Grafik mit einem Free to Play-Spiel gleich. Nicht sonderlich gut aber noch ansehbar.

Der Sound der Waffen klingt auch heute noch ganz gut und die Musik in dem Spiel sorgt für ein wenig Action im Spiel.

Fazit

Simples Action-Mec-Spiel für wenig Geld.
Grafik
60%
Sound
60%
Gameplay
50%
Steuerung
55%

Gesamtwertung

57%

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