„Mod Mayday 23“ ist eine sympathisch ungeschliffene Hommage an den britischen Mod-Revival und zugleich ein interessantes Dokument aus der Anfangszeit von Sharp Pins. Die starken Melodien, die spürbare Begeisterung und der unbekümmerte Garage-Pop tragen das Album, während der extrem raue Vier-Spur-Sound einzelne Songs unnötig einengt und auf Dauer etwas gleichförmig wirkt. Keine makellose Platte, aber eine ehrliche, lebendige Momentaufnahme mit ausreichend eigener Persönlichkeit.
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