Review: Hot Breath – Rubbery Lips

474 0 8 16. März 2021
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Ja, sagt mal: Sind den Schnauzer plötzlich wieder “in”? Was ist passiert? Ich war doch nur kurz nicht am Keyboard. Scheinbar lang genug, denn “Hot Breath” präsentiert nicht nur die “Rotzbremse” voller Stolz, sondern auch das neue Album “Rubbery Lips”, welches am 9. April 2021 bei allen Sounddealern eures Vertrauens erhältlich sein wird. Natürlich haben wir vorab mal reingehört: Ich sag nur soviel: Ich überlege, ob mir so ein Schnauzer stehen könnte.

Hot Breath – Rubbery Lips

Mit einem Fundament aus dreckigem Riffing, einprägsamen Hooks und einer No-Nonsense-Attitüde enthält das neue Album 10 Tracks energiegeladenen und eingängigen Garage-Rock’n’Roll. Das fetzt schon mit dem Opener “Right Time” ordentlich und das setzt auch “Magnetic” eindrucksvoll fort. Der Sound ist unheimlich dicht, vor allem auch sehr schön abgemischt. Die beiden Gitarren kommen auch dank des wahrlich interessanten Stereo-Mix echt gut zur Geltung. Die Einordnung in Schubladen fällt hingegen gar nicht mal so leicht. Das erinnert ein bisschen an “D.A.D.”, aber auch an “Tesla” oder “KraftKlub”, eben nur auf englisch.

Die Band wurde 2018 von Ex-Mitgliedern von Honeymoon Disease, Hypnos und Grand gegründet. Mit einer gemeinsamen Basis aus Heavy Rock, vermischten Hot Breath ihre verschiedenen Vergangenheiten zu einem vibrierenden Sound. Das Ergebnis war die selbstbetitelte EP, die im Oktober 2019 über The Sign Records veröffentlicht wurde. Ein vielbeachtetes 6-Track-K.O., gefüllt mit purer Lust und hochenergetischem Rock ‘n’ Roll. Der Veröffentlichung folgte eine Schwedentour mit Shows wie dem Nordfest, Skövde In Rock und dem The Sign Records Reisefestival The Sign Fest.

“Wake up punk, it’s time to shine!”.

“Rubbery Lips” wurde aufgenommen und gemischt von Mattias Nyberg (The Soundtrack Of Our Lives, The Datsuns), der hier wirklich großartige Arbeit geleistet hat. Das Album wird am 9. April 2021 auf The Sign Records in digitaler Form, auf Vinyl und als CD veröffentlicht.

Fazit

"Rubbery Lips" ist der Soundtrack zum ersten und zum letzten Drink. Kraftvoll, dynamisch, fetzig. Schnauzer dieser Welt vereinigt euch!

Gesamtwertung

82%

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