Ein Vierteljahrhundert nach seinem ursprünglichen Kinostart kehrt The Fast and the Furious auf die große Leinwand zurück. Der Auftakt der erfolgreichen Actionreihe wird am 1. September 2026 im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe erneut in deutschen Kinos gezeigt. Für die Jubiläumsvorstellung liegt der Film in einer überarbeiteten 4K-Fassung vor.
Der Beginn einer der größten Actionreihen kehrt zurück Als The Fast and the Furious im Jahr 2001 in die Kinos kam, war der spätere Erfolg des Franchise kaum vorherzusehen. Regisseur Rob Cohen verband illegale Straßenrennen, getunte Fahrzeuge und eine Undercover-Geschichte zu einem Actionfilm, der insbesondere durch seine Hauptdarsteller und die damals noch vergleichsweise unverbrauchte Tuningkulisse auffiel.
Vin Diesel übernahm die Rolle des Dominic Toretto, während Paul Walker als Brian O’Conner zu sehen war. Michelle Rodriguez spielte Letty Ortiz und Jordana Brewster verkörperte Dominics Schwester Mia. Zum weiteren Ensemble gehörten Rick Yune, Ja Rule, Chad Lindberg, Johnny Strong, Matt Schulze und Ted Levine.
Der Kinofilm entwickelte sich schließlich zum Ausgangspunkt einer weltweit bekannten Reihe. Aus der Geschichte über Straßenrennen und getunte Autos entstand über die Jahre ein umfangreiches Action-Franchise mit zahlreichen Fortsetzungen und deutlich größer werdenden Schauplätzen.
Illegale Straßenrennen treffen auf einen Undercover-Einsatz Im Mittelpunkt von The Fast and the Furious steht Dominic Toretto, für den seine Familie, seine Fahrzeuge und seine eingeschworene Gemeinschaft an erster Stelle stehen. In der nächtlichen Rennszene von Los Angeles genießt Dominic großen Respekt und gilt als einer der Fahrer, die es zu schlagen gilt.
Bei einem Rennen trifft er auf den zunächst unbekannten Brian, der Dominic mit seinem aufgerüsteten Mitsubishi herausfordert. Als die Polizei das Treffen auflöst und Dominic in Schwierigkeiten gerät, hilft Brian ihm bei der Flucht. Durch diese Aktion gewinnt er langsam das Vertrauen des erfahrenen Fahrers und wird schließlich in dessen Umfeld aufgenommen.
Was Dominic nicht weiß: Brian arbeitet als Undercover-Polizist. Er soll eine Reihe organisierter Überfälle auf Lastwagen aufklären, bei denen wertvolle Ladungen während der Fahrt gestohlen werden. Aufgrund der riskanten Vorgehensweise vermuten die Ermittler, dass erfahrene Fahrer aus der Straßenrennszene hinter den Überfällen stecken könnten.
Brian muss zwischen Freundschaft und Pflicht wählen Je länger Brian innerhalb der Gruppe ermittelt, desto schwieriger wird seine Situation. Er freundet sich mit Dominic an und entwickelt Gefühle für dessen Schwester Mia. Gleichzeitig wächst innerhalb der Gang das Misstrauen, weil vertrauliche Informationen nach außen gelangen und Brian zunehmend als möglicher Konkurrent wahrgenommen wird.
Damit erzählt The Fast and the Furious nicht nur von schnellen Fahrzeugen und illegalen Rennen. Im Zentrum steht ebenso Brians Konflikt zwischen seinem Auftrag als Polizist und der Loyalität gegenüber den Menschen, deren Vertrauen er gewonnen hat. Diese Konstellation prägte auch die späteren Filme, in denen Familie, Zusammenhalt und Loyalität immer stärker in den Vordergrund rückten.
Das 25. Jubiläum bringt den Kultfilm in 4K zurück Zum 25-jährigen Jubiläum kannst Du The Fast and the Furious nun wieder im Kino erleben. Der Film läuft am 1. September 2026 als einmaliger Kino-Eventtag und wird dabei in 4K gezeigt. Die Aufführung ist Teil der Best-of-Cinema-Reihe, die regelmäßig bekannte und erfolgreiche Filme noch einmal auf die große Leinwand bringt.
Ob der Film an diesem Tag auch in einem Kino in Deiner Nähe läuft, hängt vom jeweiligen Programm der teilnehmenden Häuser ab. Interessierte Kinobesucher sollten deshalb vorab die lokalen Spielpläne und verfügbaren Vorstellungen prüfen.
Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten, die mit gekennzeichnet sind. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Für dich ändert sich dadurch nichts, auch nicht am Preis, aber du unterstützt damit dieses Projekt. Dieser Beitrag wurde mithilfe generativer KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr zum Thema Transparenz.