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Disiniblud kündigen Debütalbum für Juli 2025 an

Rachika Nayar & Nina Keith fusionieren experimentelle Klangwelten


26.03.2025  Captain  0 Likes  0 Kommentare 
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Das neue Projekt Disiniblud, bestehend aus den beiden Ausnahmekünstlerinnen Rachika Nayar und Nina Keith, kündigt sein selbstbetiteltes Debütalbum für den 18. Juli 2025 an. Veröffentlicht wird es über Smugglers Way, begleitet von einer tief emotionalen Ästhetik und einem vielschichtigen, avantgardistischen Sound.

Ein Treffen im Park – der Ursprung von Disiniblud
Rachika und Nina begegneten sich in einem kleinen Park in Brooklyn – ein Ort, an dem man sich nicht übersehen kann. Diese zufällige Begegnung wurde zum Ausgangspunkt für eine intensive Zusammenarbeit, geprägt von gemeinsamen Gesprächen über Musik, Spiritualität und Vergangenes. Die Verbindung zwischen den beiden fühlt sich an wie ein wiederentdeckter Traum – genau dieses Gefühl überträgt sich auch auf die Musik.

Zwei Vorboten des Albums: „It’s Change“ & „Blue Rags, Raging Wind“
Bereits jetzt sind zwei Songs aus dem kommenden Album verfügbar:
  • "It’s Change" – ein Stück, das an Karussellfahrten erinnert, an ferne Stimmen, an die Schönheit der Veränderung
  • "Blue Rags, Raging Wind" – zart wie Kindheitserinnerungen, rau wie verwischter Wind, der bleibt
Beide Tracks zeigen eindrucksvoll die emotionale Tiefe und das handwerkliche Feingefühl des Duos.

Musikalische Fusion aus Elektronika, Ambient und Kammermusik
Rachika Nayar wurde für ihre LP „Heaven Come Crashing“ gefeiert, in der sie Ambient-Gitarren hinter sich ließ und mit Synthesizern und Breakbeats experimentierte. Nina Keith wiederum verarbeitet in ihren Werken persönliche Traumata mithilfe von Klavier, Cello und modularer Elektronik. In Disiniblud treffen diese Welten aufeinander und schaffen etwas Neues: Musik, die sich wie eine alte Narbe anfühlt – schmerzhaft, aber schön.

Kollaborationen mit bekannten Künstlerinnen und Künstlern
Das Album umfasst elf Tracks, darunter Features mit Julianna Barwick, June McDoom, Katie Dey, Tujiko Noriko und vielen mehr. Die Tracklist liest sich wie ein Who’s who der experimentellen Musikszene – ein Versprechen für Vielschichtigkeit und Tiefe.

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