Dayglow veröffentlicht neue Single “Something”

143 0 3 23. Februar 2021
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Als Dayglow-Mastermind Sloan Struble sein Debütalbum “Fuzzybrain” aus seinem texanischen Studentenwohnheim heraus 2018 veröffentlichte, hatte er nur ein Ziel: Musik zu machen, die Menschen glücklich macht. Jetzt, nach drei Jahren, Hunderte Millionen Streams, Platz 2 bei mehreren Radioformaten (Alternative, Triple A), Presseauszeichnungen von NPR, NME, etc. und einem Late-Night-TV-Debüt später, hat sich sein Ziel nicht geändert, aber sein Ehrgeiz ist größer geworden.

“Harmony House” ist das mit Spannung erwartete neue Album von Dayglow, das am 21. Mai weltweit auf Struble’s Very Nice Records in Zusammenarbeit mit AWAL veröffentlicht wird. Seit der Veröffentlichung seines Debütalbums “Fuzzybrain” hat sich Dayglow mit Fans auf der ganzen Welt connected und eine Community geschaffen, die Menschen dazu bringt, sich gut zu fühlen. Auf “Harmony House” wurde dieselbe Wohlfühl-Mentalität angewendet, nebst eines reflektierteren Ansatzes beim Songwriting. Nun erschien der von David Byrne inspirierte Track “Something”, der über die manchmal überwältigende Erfahrung des zeitgenössischen Lebens handelt, wie es sowohl digital als auch IRL gelebt wird.

Struble sagt: “I was scrolling through Instagram one day, and I was thinking about how dumb social media gets sometimes, and how materialistic and advertisement driven our culture’s identity statement is becoming. The line “if what makes you someone is something, then why can’t I have mine?” sums that up pretty well. Stuff is never going to fulfill us, yet we are always wanting more and more and it’s just such an unfortunate waste of time. People always act like they are victims of time, but we have to make the most of the time we have. It’s so hard to see that considering how distracted everyone is by their own little curated echo chambers of media and content.”

Dayglow startete das Jahr mit der Veröffentlichung von “Close To You”, einem Song, der an die ikonische Stimmung der Pop-Duette der 80er Jahre erinnert und sich dabei gleichzeitig auf einige unwirkliche Einflüsse wie Whitney Houston, Patti Labelle und Michael McDonald stützt. Der Song wurde bereits millionenfach gestreamt, darunter allein 1 Million Mal das Video, hatte einen viralen Moment auf TikTok und steigt stetig in den Radiocharts auf.

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