Boy In Space veröffentlicht heute die “Frontyard” EP mit Fokus-Single “Sucker Punch”

126 0 5 30. April 2021
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Schwedens unkonventioneller Pop-Innovator Boy In Space kreiert unorthodoxe und emotional aufgeladene Songs, die das Leben mitsamt dem dazugehörigen Chaos und in all seiner lächerlichen Schönheit unter die Lupe nehmen. Seine jüngsten Tracks, “Dance Alone” und “Remember Me” haben seiner ohnehin schon beachtlich großen und beständig wachsenden Gefolgschaft nochmal ordentlich Zulauf verschafft – die geknackte Marke von 2 Millionen monatlichen Spotify-Hörern spricht für sich.

Dieser spürbare Anstieg wurde durch offensichtliches Interesse seitens der Tastemaker nochmal befeuert und brachte dem 26-jährigen weithin hohe Kritikermeinungen ein – und ein high profile Airplay bei Radio 1.

Nachdem er seit seinem Auftauchen 2018 einen Schwung an immer ausdrucksvolleren und abenteuerlich-aufregenden Releases abgeliefert hat, veröffentlicht Boy In Space heute seine Debüt-EP “Frontyard” – das kraftvollste kreative Statement seiner ganzen Karriere. Gleichzeitig mit der EP wird auch die brandneue Single “Sucker Punch” gelauncht.

Für “Frontyard” blickt Boy In Space aka Robin Lundbäck auf die frühen 2000er Jahre zurück, umgeht gemütliche Nostalgie und erforscht stattdessen forensisch seine Vergangenheit, um sich seinen Reim auf die Gegenwart zu machen. Die literarische Tiefe seiner Texte definiert sich durch das Mass, mit dem Robin bereit ist, sich selbst und seine Gefühle mit der restlichen Welt zu teilen. Die dadurch oftmals ganz schön heavy Texte und Themen werden sehr einladend verpackt durch den Sound der EP: Pop mit ganz großen P, Pop, der offen, inklusive und zugänglich für alle ist.

Boy In Space steht für pursten, perfekten Pop, was ganz klar auf der neuen Single „Sucker Punch” zu hören ist. Der Gesang versprüht überbordenden Easygoing-Charme – aber gleichzeitig auch ein gesundes Selbstbewusstsein, das sich nicht scheut, die Messlatte immer weiter nach oben zu legen. Zwei Facetten, die seine Persönlichkeit ganz gut in ihrer Individualität zeigen. Auch die Instrumentierung macht aus aus einer gewissen Einfachheit eine Tugend – hier transportieren eine geloopte Gitarre und bewusst glatte Beats ein ähnlich unkompliziertes Gefühl: Nämlich eine unausgesprochene, heimliche Bewunderung für jemanden, der wahrscheinlich garnicht mal weiss, dass es dich gibt.

Boy In Space sagt dazu: „Für mich ist die “Frontyard” EP wie eine Zeitmaschine. Ich hab tatsächlich versucht, zurück durch die Zeit zu reisen – im Sinne von Sound-Referenzen und Einflüssen. Es ist meine vererbte musikalische DNA, sozusagen, im besten Sinne.”



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