Boy In Space mit neuer Single & Video! “Frontyard” EP erscheint am 30.04.

250 0 6 19. März 2021
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Nach „Dance Alone” veröffentlicht der schwedische Sänger & Songwriter Boy In Space heute seine neue Single „Remember Me” zusammen mit dem offiziellen Video und kündigt gleichzeitig seine neue „Frontyard” EP für den 30. April an.

Robin Lundbäck ist viele Dinge auf einmal. Er ist Sänger, Songwriter, autodidaktischer Produzent und Multiinstrumentalist; ein Leftfield-Pop-Schöpfer mit einem früheren Leben als Teenie-Star und, nach eigener Aussage, “eine Art Spinner”. Aber neben all dem ist dieser facettenreiche Künstler auch Boy In Space, ein magnetisches, einzigartig charismatisches und einfühlsames Talent, dessen unorthodoxe, emotionsgeladene Songs das Leben und all seine schreckliche, lächerliche Schönheit untersuchen, Positives in der Dunkelheit finden und Chaos in eine seltsame Art von Sinn verwandeln.

So auch in seiner aktuellen Single „Remember Me”: ein dramatischer Popsong mit Hymnen-Charakter. Der Track erzeugt bei Robin Bilder von einer Wüste und dem Zurückgelassenwerden im Staub, basierend auf einem Gitarrenpart, der an die Red Hot Chili Peppers erinnert. Es klingt vertraut, aber fühlt sich zugleich erfrischend an. Es ist ein nostalgisches Gefühl, das Boy in Space bei den Zuhörer*innen erzeugt. Boy in Space kreiert tiefgründige und emotionale Szenarien, die mit einer unbeschwerten Melodie unterlegt sind. Die perfekte Mischung eben: unanfechtbar und edgy zugleich.

Mit der heutigen Single Veröffentlichung kündigt der umtriebige Schwede auch seine neue EP „Frontyard” für den 30. April an.

Aufgewachsen und immer noch ansässig in Alingsås, Schweden, hat Robin nach eigener Aussage schon viel in seinem Leben durchgemacht: vom Verlust von Freunden und den Turbulenzen der Scheidung seiner Eltern, über Probleme in der Schule, die zumindest teilweise auf eine nicht diagnostizierte psychische Störung zurückzuführen sind, bis hin zu der unerwarteten Intensität des internationalen Erfolgs in seinen Teenagerjahren. “There’s a lot of inside of me that I’ve been wanting to express for a long time,” erklärt er. “And I’ve been holding in.”

Bis jetzt. Dance Alone, seine erste Veröffentlichung im Jahr 2021, war die Einführung in ein brandneues Werk, in dem Robin auf die frühen 2000er Jahre zurückblickt, gemütliche Nostalgie umgeht und stattdessen forensisch seine Vergangenheit erforscht, um einen Sinn für seine Gegenwart zu finden. Eine Zeile, die für Robin in Dance Alone hervorsticht, ist: “I’m playing games to kill the time until my battery dies” – als Kind verbrachte er endlose Stunden mit dem Gaming und verstand nie die Ursache dessen, was sich schon damals wie eine Art Sucht anfühlte. Erst in den letzten Jahren, mit einer offiziellen ADHS-Diagnose, begann die Verwirrung jener Teenagerjahre einen Sinn zu ergeben. “I’ve always kind of had a hum about it, but I never knew what it was,” sagt er heute. “After my diagnosis I could see: Oh, of course, I never had enough dopamine in my brain, so I needed constant stimulation to keep my from feeling like a piece of shit. With the diagnosis I went from not understanding what was going on, to understanding myself a little better.”

Nachdem er in New York, LA und Stockholm mit einer kleinen, sorgfältig kuratierten Gruppe von Kollaborateuren wie seinem langjährigen Freund Philip Tillström (aka DREAMDNVR) und Freddie Haggstam (Chainsmokers, Girls Generation) gearbeitet hat, ist Boy In Space’s Frontyard EP Pop mit einem großen P, aber mit einem ungewöhnlich zurückhaltenden Ausblick und einer lyrischen Tiefe. „Frontyard” definiert sich vor allem durch das, was Robin am liebsten in die Welt hinaus tragen möchte. Das ist nicht immer angenehm zu hören, aber es ist für jeden zu hören. Wie Robin erklärt: “The front yard is where you mow the lawn, pick up the trash and put forward the best side of yourself to the rest of the world.”


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