Alles geben, jeden Tag – Im Interview mit Doro Pesch

12497 0 6 26. Januar 2011
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Titel:25 Years in Rock (Live)
EAN:0727361263706
Label:Nuclear Blast (Warner)
Release:2010-11-26

“25 Years in Rock” – so lautet das neueste Album von Rock-Legende Doro Pesch, das Ende letzten Jahres auf den Markt kam. Das neue Album und die dazugehörige DVD sind für uns ein gelungener Anlass einmal gemeinsam zurückzublicken, auf die Anfänge mit “Warlock”, die darauffolgende Solokarriere und 25 Jahre Hard & Heavy…

Meine erste Begegnung mit Dir war das Album “Triumph And Agony” – ich war seinerzeit 12 Jahre alt und weigerte mich beharrlich Blockflöte zu spielen. Mit Erfolg nebenbei bemerkt. Da frage ich mich, wie du die Zeit damals rückblickend betrachtest. Waren das die “goldenen 80er” oder wie unterscheidet sich das Musikgeschäft heute zu den noch jungen Erfahrungen damals?

Die “Triumph And Agony” war mit eine der schönsten Platten überhaupt und ist immer noch eine meiner Lieblingsplatten. 1987 als die Platte rauskam war das so der “Peak of Metal”, das war unglaublich. Die Metalwelle war wahnsinnig gewaltig und unfassbar – eine superschöne Zeit. Ich bin damals auch erstmals in den USA gewesen, um eine Promotour zu machen, die eigentlich nur drei Tage dauern sollte und nach 2 Tagen war klar: Ich bleib da. Ich habe meine Freunde und Familie angerufen und verkündet, dass ich in den Staaten bleibe. Die waren natürlich erstmal etwas perplex, aber danach hat sich alles irgendwie gefügt. Ich habe tolle Leute kennengelernt, hab irgendwie viele geile Ideen gehabt und dann haben wir eben die “Triumph And Agony” gemacht. Die Platte war natürlich einer den schönsten Erfolge, die Leute haben das total angenommen und auch “Für immer” wurde ein absoluter Superhit. In Deutschland hätte man sich damals gar nicht getraut, aber damals war das der heimliche Hit. Wir sind dann mit Ronnie James Dio auf Tour gegangen und alles war phänomenal groß – alles Superlative. Danach haben wir natürlich viele andere tolle Platten gemacht und viele Jahre sind ins Land gegangen und dann kamen die 90er…

Das war für die Rock-, Hardrock- und Heavy-Metal-Leute eine total heftige Zeit. “Grunge” wurde so groß, dass man es echt schwer hatte als Band zu überleben oder Platten herauszubringen. In Amerika ging fast gar nichts mehr. Viele Bands haben ihre Deals verloren, ich selbst habe viele Platten gemacht, bin dann zu den Plattenfirmen gegangen und dann hieß es: “Isses denn Grunge?”. Und ich musste immer antworten: “Ne, nicht wirklich”. “Aber ein bisschen Grunge vielleicht?” war die Nachfrage, “Klingt es nicht ein wenig wie Nirvana oder Pearl Jam?”. Und als ich auch das verneinte konnten wir die Platte nicht rausbringen. Es musste praktisch Grunge sein, sonst ging es nicht.

Ich kann aber nur das machen was ich fühle, nur Sachen hinter denen ich stehe. Die Unterstützung war in der Folgezeit dann nicht mehr so groß, viele Leute haben einen irgendwie aus den Augen verloren, erst Ende der 90er wurde es wieder besser. Da kamen die neuen Tourneen und da merkte man: “Es geht wieder was”. Nach der Grunge-Zeit wurde man wieder wahrgenommen und supportet.

Die ganz große Heavy Metal-Welle war in den 80ern und dann in den 90ern gings ziemlich bergab, aber in den letzten 10, 12 Jahren gings wieder beständig bergauf und die Leute sind wieder total rock- und heavy-begeistert – das merkt man auch an den ganzen Festivals. 1993 kamen zum Wacken Open Air rund 2000 Fans und 1998 waren es schon 30.000 Leute, 2001 waren es dann 50.000 Leute und letztes Jahr waren es an die 100.000 Leute. Das hat sich unheimlich entwickelt. Eigentlich ist es jetzt wieder genauso toll wie in den 80ern. Vielleicht ist es im Fernsehen noch nicht so oder auch im Radio, dort ist es eher eine Randerscheinung. Aber die Heavy Metal-Fans sind die loyalsten Fans überhaupt und jetzt sind alle wieder am Start. Man hat die 90er verdaut und jetzt kann man auch in Ländern spielen, in denen man damals gar nicht auftreten konnte. Russland, China, Japan – die Welt hat sich geöffnet für unseren Musikstil.


Etwas wehmütig blicke ich zurück auf die musikalische Entwicklung der Szene seither. Wenn man zurückdenkt Bands wie Cinderella, White Lion, Mötley Crue, Judas Priest oder auch deutsche Superstars wie Helloween, Victory, Steeler, Bonfire und natürlich Warlock – und eben vieles was danach kam und ebenso schnell wieder verschwand… wie siehst du die Metal- und Hardrock-Szene von heute im Vergleich zu damals?

Ich muss sagen, die großen Bands die damals groß waren sind auch heute noch groß. Iron Maiden, Motorhead und auch Judas Priest sind immer noch am Start, auch wenn sie alle irgendwann ihre Abschiedstournee machen. Die Scorpions machen gerade ihre Abschiedstourne, bei Judas Priest hab ich auch sowas gehört, das ist für die Szene natürlich ein starker Verlust. Ronnie James Dio ist letztes Jahr gestorben, eine Lücke die nur schwer wieder zu füllen ist. Es gibt natürlich auf viele neue tolle Bands, aber in den 80ern da war eine Zeit wo es unglaublich viele tolle Bands gab. Diese Fülle muss man heute echt suchen – die meisten Bands sind schon noch am Start, aber viele haben auch in den 90ern das Handtuch geworfen – mussten es werfen. Manche Leute haben auch einfach die Nase voll gehabt. Ich war auch ein großer Cinderella-Fan, die hatten große Songs und einen tollen Sänger, aber es ist auch schwer sich immer zu halten. Viele große Bands gibt es schon noch, aber es werden natürlich immer weniger…

Noch eine letzte Frage zum Thema “Warlock”: Es wird immer wieder gemunkelt, dass es eine Reunion geben könnte. Was ist dran an den Gerüchten?

Wir haben ja schon ein paar Konzerte gemacht – in Wacken, in Spanien haben wir ein Festival als Headliner gehabt, dann natürlich das Konzert zum 25-jährigen Jubiläum – sagen wir es mal so: Es ist nichts in Planung, aber es ist nicht unmöglich. Aber natürlich hab ich jetzt auch meine eigene Band und wir spielen jetzt in der Band seit Jahren zusammen und da möchte ich natürlich nicht dass die jetzige Band in Gefahr kommt. Wir leben alle von der Musik und als Bandleader muss man sich da auch echt verpflichten und verantwortlich zeigen. Das mit Warlock und meinen Jungs müsste sich eben irgendwie vereinbaren lassen. Es ist also gar nicht so einfach…

Du bist die erste Frau, die bei einem der legendären “Monsters of Rock” aufgetreten ist. Das war 1986 und sicherlich ein atemberaubendes Erlebnis, oder? Erzähl uns doch bitte etwas darüber…

Das war unser allererstes ganz großes Festival in England und damals musste man sicher besonders als deutsche Band doppelt beweisen – die US-Bands und britischen Combos hatten da schon noch irgendwie immer einen Vorteil. Da waren alle Plattenfirmen da, die versammelte internationale Presse, wir sind auf die Bühne und haben dort abgerockt wie am Spieß. Nach dem Auftritt haben auch die Leute die skeptisch waren, gesagt “Okay, wir geben der Band ne Chance”. Die Reaktion von Publikum war so überzeugend und so haben wir dann auch unser allerersten Plnattenvertrag in den USA bekommen – der Tag, dieses Konzert hat uns alle Türen und Tore geöffnet. 120.000 Leute die abgehen wie die Zäpfchen, das war echt spannend. Ich hab immer Lampenfieber, vor jedem Gig. Aber DA, da war es ganz besonders stark. Wir haben uns fast alle ins Hemd gemacht…aber wir haben es gut gemacht, gut abgerockt…

Nach vier Studioalben und unzähligen Auftritten schien Ende der 80er das Ende für “Warlock” gekommen – zumindest gabs keine neuen Platten unter dem Namen. Was war denn da los?

Uns hat jemand den Namen genommen. Das war damals ein totales Disaster, erst vor drei Jahren hab ich die Namensrechte wieder erlangt, aber für viele Jahre war das ein Riesenproblem. Das war eigentlich der einzigste Grund, warum wir das damals umbenannt haben. Die Umbenennung in “Doro” war dann einfach der nächstbeste Ausweg aus der Misere…

Mit “Force Majeure” folgte 1989 das erste “Soloalbum”, mit der bekannten Interpretation von “A Whiter Shade Of Pale”. Wenn du nochmal einen anderen Song covern würdest, welcher Song kommt dir spontan in den Sinn? Von welchem Song würdest du gern eine eigene Version machen?

Was ich gerne noch covern würde wäre “Ball and Chain” von Janis Joplin, den Song hab ich immer so sehr geliebt. Oder “I put a spell on you”, aber man muss sich danach fühlen. Wenn es sich so ergibt oder wenn es zum Album passt, dann ist es richtig. Wir haben auch schon viele Songs gecovert, die mir am Herzen lagen. Auf den “Classics Diamonds” haben wir “Breaking the law” in einer Orchesterversion gecovert, dann “White Wedding” von Billy Idol und noch ein paar andere schon noch. Da sind ein paar schöne Perlen dabei. Auch das Cover von “Love me forever” von Motorhead zusammen mit Lemmy war spektakulär. Wir haben das in L.A. aufgenommen und haben 2 Wochen lang Tag und Nacht im Studio gesessen und es war unheimlich toll. Jedesmal bevor ich in den Aufnahmeraum gegangen bin hat mir Lemmy immer einen Kuss auf die Stirn gegeben und gesagt: “Du singst sooo schön”. Das war wirklich toll…

Du bist seit Jahren ein Sinnbild für Rock’n’Roll, eine Ikone des deutschen Rocks. Aber wie lebt es sich denn so als Rock-Superstar? Morgens ein Champagner-Bad und danach mit dem Hubschrauber zum Supermarkt? Wie sieht ein Tag im Leben der Doro Pesch aus?

Eigentlich hat das mit Luxus gar nichts zu tun, das muss ich sagen. Wenn man auf Tour ist gehe ich morgens so gegen 6 Uhr ins Bett. Also wenn die Vögel anfangen zu zwitschern, dann weiß ich: Es wird Zeit. Dann schlafe ich so lange es irgendwie geht, das kommt immer drauf an, was so auf dem Plan steht. Autogrammstunden, Fotosessions, etc. Ich werde vom Tourmanager mit einem Kaffee geweckt, er erklärt mir den Plan für den Tag und dann erledigt man seine ersten Termine. So gegen 17 Uhr ist dann der erste Soundcheck angesagt, dann mach ich mir ein paar Gedanken zu meinem Bühnenoutfit, kümmere mich um das Makeup, mach mir die Haare. Bevor es dann um 22 Uhr auf die Bühne geht, mach ich gerne noch ein bisschen Meditation. Und dann wird gerockt, so für die nächsten 2 1/2 Stunden, manchmal auch 3 Stunden. Wir versuchen dann immer die Leute glücklich zu machen, ein einmaliges Erlebnis zu bieten. Und wenn die Fans dann bei den Balladen Tränen in den Augen haben und bei den härteren Stücken richtig abgehen, dann bin ich glücklich. Nach dem Konzert bin ich dann aber auch wirklich “fix und foxy”. Aber nach dem Konzert geb ich dann eben Autogramme oder manch einer will auch tatowiert werden, das hab ich nämlich in den letzten Jahren auch gelernt. Danach wird dann auch nochmal mit der Roadcrew gesprochen, was man alles besser machen kann, was gut lief, was nicht, tja und dann ist es auch schon wieder 6 Uhr und ich gehe so langsam ins Bett. Das ist so mein normaler Tagesablauf. Also kein Luxus, wie man sich das immer so vorstellt, sondern ganz viel harte Arbeit, echte Knochenarbeit. Man muss auch dazu geboren sein im Bus leben, jeden Tag auf Achse zu sein – aber ich bin praktisch im LKW aufgewachsen, weil mein Vater Transportunternehmer war, von daher bin ich es gewohnt immer “on the road” zu sein…

Natürlich bist du damit auch zu einem Vorbild für andere junge Frauen geworden, die sich wünschen in einer Band Karriere zu machen. Was würdest du jungen Künstlerinnen raten? Welche Tipps hast du für ein junges Gesangstalent, das sich im Metal-Sektor etablieren möchte?

Ich würde sagen man sollte immer seinem Herzen folgen, das machen was man 100%ig fühlt und versuchen mit guten Leuten zusammenzuarbeiten, eine gute Band zusammenzustellen, wenn möglich einen guten Manager auftun und dann jeden Tag dranbleiben. Am Anfang glaubt leider fast keiner an einen, deswegen muss man da erstmal selbst an sich glauben, aber man darf sich nicht unterkriegen lassen. Weitermachen! Immer 110% geben und niemals aufgeben. Es wird auf jeden Fall der Tag kommen, an dem man damit Erfolg haben wird. Es ist ein langer, beschwerlicher Weg, aber man muss sich selbst treu bleiben. Man sollte sich auch über jedes Highlight freuen, damit man immer motiviert bleibt. Meine Inspiration sind und bleiben die Fans, das war immer meine ultimative Inspiration. Daher sollte man auch oft live spielen, damit man immer besser werden kann und sich eine Fanbase erspielt. Und wenn man Fans hat, die an einen glauben, dann geht einfach alles, dann kann man auch wirklich die Welt erobern. Ich wurde auch sehr viel von den Fans unterstützt oder auch von verschiedenen Bands, das hat mich auch oft motiviert. Es geht immer auf und ab, es ist nie beständig. Mal geht’s “auf,auf,auf” und dann leider wieder ganz schnell “ab,ab,ab”. Dranbleiben muss man trotzdem!

Das bringt uns zur neuen CD bzw. DVD: “25 Years in Rock (Live)“. Da sind ja jede Menge bekannter Namen vertreten. Bobby Blitz (Overkill), Klaus Meine & Rudolf Schenker (Scorpions), Jean Beauvoir, das Warlock-Lineup von 1986 – war es nicht schwer bei den ganzen vollgepackten Terminkalendern all diese Künstler an einem Tag für den Gig zu vereinen?

Ich weiß auch nicht, an dem Tag hat wirklich alles zusammengepasst, das war wie ein Traum. Wir haben schon ein Jahr vor dem Konzert mit unseren Planungen angefangen und haben rumtelefoniert und fast alle hatten noch Zeit. So wurde auch schon 12 Monate vorher die Bühne gebaut und der “Warlock”, eine riesige Skulptur auf der Showbühne wurde schon im Vorfeld zusammengebaut. Das hat alles super funktioniert, aber es war auch ein Riesen-Stress. Auch den ISS-Dome in Düsseldorf voll zu bekommen war eine Herausforderung für sich, aber es hat sich gelohnt. Über drei Stunden haben wir gespielt, für die DVD haben wir das Ganze etwas gekürzt, damit keine Längen entstehen, aber es ist absolut bombastisch geworden. Zudem sind auch viele Extras drauf, die Gäste und Musiker kommen zu Wort – für die “Die Hard”-Fans ist da auf jeden Fall was dabei.

In der letzten Ausgabe unseres Hefts hatten wir ein Interview mit Tarja Turunen geführt. Ihr haben wir die folgende Frage auch gestellt und sie hat es bisher noch nicht getan, aber du bist ja die „Metal-Queen“, mal sehen, wie die Antwort bei dir ausfällt: Hast du schon jemals dein Hotelzimmer zerstört?

Oh ja, sehr oft sogar. Ich muss sagen nach einem Konzert ist der Adrenalinspiegel so hoch, entweder weil man total begeistert ist oder wenn es mal nicht so lief, dann ist man total auf 180 und so ist es mir in den 80ern schon öfters mal passiert, dass ein Hotelzimmer “umgestaltet” wurde. Die letzten Jahre nicht mehr, aber in den 80ern gehörte das quasi zum “guten Ton”. Desöfteren gabs dann auch mal Hausverbot, aber das war damals einfach so. Das war gar nichts besonderes, nur die Rechnung – DIE war besonders.

Im Frühjahr dieses Jahres hast du das 2.500ste Konzert gegeben, wieder in Düsseldorf, deiner Homebase. Wenn man so viele Konzerte gegeben hat sind doch sicher schon ein paar richtig kuriose Dinge passiert. Was ist den das lustigste oder peinlichste was dir je auf der Bühne passiert ist?

Oh ja, auf der Judas Priest-Tour hatte ich neue Bühnensachen, neue enge Ledersachen. In Holland dann waren wir gerade richtig am abrocken, ich hab die Arme hochgerissen, die Fäuste nach oben und hab eben gesungen. Dann plötzlich kam mein Bass-Mann an und sagte mit großen Augen “Check”. Und ich wusste gar nicht was der meint und dann sagt er nochmal “Check yourself” und dann hab ich es gesehen. Der Leder-BH ist hochgerutscht und da stand ich eben…barbusig. Die Fotografen haben natürlich draufgehalten. Ein paar Monate später war ich in den USA und der neue Produzent war da anfangs sehr, sehr überrascht. Ich musste ihm dann erstmal erklären, dass das keine Bühnenshow war, sondern ein kleiner Unfall.

Die letzte Frage, die darf nach solchen Superlativen nicht fehlen: Wie geht’s denn nun weiter? Nochmals 25 Jahre auf der Bühne des Rock?

Seit ich 3 Jahre alt war wollte ich Sängerin werden, das ist für mich das Leben, ich werde weder heiraten noch Kinder kriegen, noch sesshaft werden, ich möchte mein ganzes Leben dem Metal und den Fans widmen und das durchziehen bis zum bitteren Ende. Ich mach mindestens noch 25 Jahre weiter, am besten bis ich auf der Bühne tot umfalle, solange wie es irgendwie geht. Alles geben, jeden Tag.

Aktuell nehmen wir ja gerade hier in den USA wieder eine neue Platte auf, viele Hymnen werden dabei sein, auch ein deutscher Song. Dieses Jahr gehen wir auch noch auf Südamerika-Tour, dann geht’s nach Skandinavien, im Oktober wirds dann eine große Europa-Tour geben, bevor wir nächstes Jahr die neue Platte herausbringen. Dann wird es auch noch den zweiten Teil des Films “Anuk – Der Weg des Kriegers” geben und, und, und. Das ist so der Plan, also jede Menge zu tun. Wie immer…


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