XFX Pro Series Netzteile unterstützen Intels neue Haswell-Prozessoren
Neue Intel-CPUs fordern Netzteile mit präziser Stromregelung heraus.
06.06.2013Redaktion11 Likes
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Die vierte Prozessor-Generation von Intel ist anspruchsvoll, wenn es um die Stromversorgung geht. Mit C6 und C7 führt der Chiphersteller zwei neue Modi ein, um den Standby-Verbrauch weiter zu reduzieren. Die "Haswell" getauften CPUs verbrauchen im Ruhemodus weniger als ein Watt, statt ungefähr sechs wie bisher. In diesem Tiefschlaf sind sie um das etwa zehnfache sparsamer als die derzeit verkauften Ivy-Bridge-Prozessoren.
Für Verbraucher und die Umwelt gleichermaßen ist diese Entwicklung durchaus positiv. Netzteile werden allerdings vor eine bisher unbekannte Herausforderung gestellt. Selbst bei geringen Strömen von weniger als 0,05 Ampere, muss auch die Spannung konstant innerhalb der Spezifikationen gehalten werden. Haswell greift hier wie bisher auch auf die 12V-Rail zurück, welche unter Last Maximalleistungen von mehreren 100 bis über 1000 Watt zur Verfügung stellen muss.
So unterschiedliche Anforderungen sind aus elektrotechnischer Sicht eine schwierige Aufgabe, die nur wenige Netzteilserien zufriedenstellend lösen. Allen voran die Pro Series von XFX. Wo andere PSUs ganz abschalten und den Computer nicht reaktivieren können, zeigen die XFX Minikraftwerke ihre technische Ausgereiftheit und sorgen ganzjährig für einen stabilen PC-Betrieb. Das ist dem modernen +12V Easy Rail Design zu verdanken, welches in nahezu allen Netzteilen des Gaming-Spezialisten zum Einsatz kommt.
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