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WD zeigt Speichertrends 2026 im KI-Zeitalter

HDDs, NVMe-over-Fabrics und neue Speicherarchitekturen im Fokus


20.01.2026  Captain  0 Likes  0 Kommentare 
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Künstliche Intelligenz verändert die Anforderungen an moderne IT-Infrastrukturen grundlegend. Im Jahresausblick 2026 beschreibt Western Digital, wie sich Datenspeicherung weiterentwickeln muss, um mit datenintensiven KI-Workloads Schritt zu halten. Dabei geht es nicht nur um immer mehr Kapazität, sondern um intelligente, skalierbare und wirtschaftliche Speicherarchitekturen, die langfristig tragfähig bleiben.

HDDs bleiben das Rückgrat datenhungriger KI-Workloads
Trotz des Vormarschs schneller Flash-Lösungen bleiben klassische Festplatten ein zentraler Bestandteil moderner Rechenzentren. Gerade für große Mengen sogenannter warmer oder kalter Daten sind HDDs aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit und hohen Kapazität weiterhin unverzichtbar. Im KI-Umfeld, in dem enorme Datenmengen gespeichert und analysiert werden müssen, zählen nicht allein Latenzen, sondern vor allem Skalierbarkeit, Energieeffizienz und die Gesamtbetriebskosten.

Ethernet-basierte Speicher-Fabrics gewinnen an Bedeutung
Traditionelle Schnittstellen stoßen bei datenintensiven Anwendungen zunehmend an ihre Grenzen. Western Digital sieht daher Ethernet-basierte Speicherarchitekturen als zukunftsfähige Alternative, um unterschiedliche Speicherarten über eine einheitliche Infrastruktur zu betreiben. Intelligente, netzwerkgebundene Gehäuse bündeln dabei hohe Kapazitäten und erleichtern Betrieb sowie Skalierung, was insbesondere für KI-Anwendungen relevant ist.

Disaggregierter Speicher als Effizienztreiber
Mit dem wachsenden Bedarf an Flexibilität geraten klassische Infrastrukturmodelle unter Druck. Disaggregierte Speicherarchitekturen entkoppeln Rechenleistung und Speicher und erlauben es Unternehmen, beide Ressourcen gezielt und unabhängig voneinander zu skalieren. Das reduziert Überprovisionierung, senkt Kosten und hilft dabei, schneller auf neue Workloads zu reagieren.

Balance aus Leistung, Kosten und Nachhaltigkeit
Der Ausblick von Western Digital macht deutlich, dass die Zukunft der Datenspeicherung nicht allein im Ausbau von Kapazitäten liegt. Entscheidend ist eine workload-orientierte Planung, die Leistung, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit in Einklang bringt. Gerade im KI-Zeitalter wird diese Balance zum entscheidenden Faktor für langfristig erfolgreiche IT-Strategien.

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