Vor drei Wochen wurde Codex Mortis veröffentlicht, ein zu 100 Prozent von KI entwickeltes nekromantisches Bullet-Hell-Spiel, das die Gameplay-Loops von Vampire Survivors mit dem Build-Crafting von Guild Wars verbindet. Seit dem Launch hat das Team hinter Crunchfest ein beeindruckendes Tempo vorgelegt und das Spiel in nur 19 Tagen mit insgesamt 12 Updates versehen. Diese Geschwindigkeit ist nur möglich, weil jeder Aspekt des Spiels – jede Codezeile, jedes Sprite, jede Note der Musik – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt wurde. Dadurch kann das kleine Team in einem Iterationstempo arbeiten, das mit traditioneller Entwicklung nicht vergleichbar ist.
Massive Erweiterung: Neue Welt, Bosse und Zauber Die Updates der letzten Wochen sind keine kleinen Hotfixes, sondern bringen substanzielle neue Inhalte. Ein brandneues Gebiet namens „Blood Bath“ wurde hinzugefügt, das vier neue Bosse und 26 einzigartige Gegner beherbergt und von eigenen Musikstücken untermalt wird. Zudem kamen neun neue Zauber mit komplexen Synergiesystemen ins Spiel. Dazu gehören der „Dead Knight“ mit neun möglichen Synergien, die „Cursed Lantern“, „Spectral Charge“, „Corpse Flail“ und weitere. Diese Erweiterungen vertiefen das prä-mission Build-Crafting, das über fünf Schulen dunkler Magie verfügt, erheblich.
Community-Feedback treibt die Entwicklung an Ein zentraler Aspekt der rasanten Entwicklung ist die direkte Einbindung der Community. Dutzende Balance-Änderungen wurden basierend auf Feedback aus dem Discord-Server und den Steam-Foren umgesetzt. Das Team ist in der Lage, von der Community gewünschte Features innerhalb von 24 bis 48 Stunden nach der Rückmeldung auszuliefern. Diese Reaktionsgeschwindigkeit ist die eigentliche Geschichte hinter dem Einsatz von KI in der Spieleentwicklung – nicht die Kontroverse, sondern die Möglichkeit, dass ein kleines Team täglich auf seine Spieler eingehen und das Spiel kontinuierlich verbessern kann.
Umfassende Überarbeitungen und neue Modi Neben neuen Inhalten wurden auch bestehende Systeme überarbeitet. Die Animationen von Spieler und Helden wurden komplett überholt. Zudem wurde ein vollwertiger „Survivor Mode“ eingeführt, der nun auf allen acht Karten des Spiels verfügbar ist. Technisch hat das Spiel die „Steam Deck Verified“-Zertifizierung erhalten, was ein reibungsloses Spielerlebnis auf Valves Handheld-Konsole garantiert. Das Spiel unterstützt lokalen Koop-Modus für gemeinsame Sessions.
Aktueller Stand und Erfolge Codex Mortis hat sich bei der Community etabliert und hält bei Steam eine Bewertung von 82 Prozent „Positive“. Das Spiel verfügt über 96 Steam-Errungenschaften und unterstützt 28 Sprachen, was zu einer stetig wachsenden Spielerbasis beiträgt. Die Kombination aus dem einzigartigen, von KI generierten Content und der beispiellosen Update-Geschwindigkeit schafft ein lebendiges Spielerlebnis, das sich fast täglich weiterentwickelt. Die Vision des Teams ist es, diese enge Feedback-Schleife mit der Community aufrechtzuerhalten und Codex Mortis kontinuierlich mit neuen Inhalten und Verbesserungen zu füllen.
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