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Blue Moon startet im März 2026 exklusiv im Kino

Richard Linklater erzählt einen Abend über Kunst und Verlust


08.01.2026  Captain  0 Likes  0 Kommentare 
Blue Moon startet im März 2026 exklusiv im Kino Bild Blue Moon startet im März 2026 exklusiv im Kino Screenshot Blue Moon startet im März 2026 exklusiv im Kino Foto

Mit Blue Moon bringt Regisseur Richard Linklater im Frühjahr 2026 ein außergewöhnliches Kinoprojekt auf die große Leinwand. Der Film feierte seine Weltpremiere im Februar 2025 im Rahmen der Berlinale und sorgte dort für spürbare Begeisterung. Ab dem 26. März 2026 ist Blue Moon nun exklusiv im Kino zu sehen und richtet den Fokus auf einen einzigen, schicksalhaften Abend im Leben eines legendären Künstlers.

Ein Abend, der alles verändert
Blue Moon schildert in Echtzeit die Ereignisse des 31. März 1943 in der New Yorker Bar Sardi’s. Im Mittelpunkt steht der Songwriter Lorenz Hart, dessen berufliches und privates Leben während der Premierenfeier des Musicals Oklahoma! ins Wanken gerät. Während sein ehemaliger Partner Richard Rodgers große Erfolge feiert, wird Hart mit den Brüchen seiner eigenen Biografie konfrontiert. Der Film nutzt diese Situation als dichte Momentaufnahme über Freundschaft, Kunst und unerfüllte Sehnsüchte.

Echtzeit-Erzählung mit großer Nähe
Über mehr als hundert Minuten begleitet Blue Moon Gespräche, Begegnungen und Spannungen innerhalb eines eng begrenzten Raums. Die Handlung entfaltet sich ohne Zeitsprünge und verleiht dem Geschehen eine besondere Intensität. Linklater setzt dabei auf Dialoge, Zwischentöne und kleine Gesten, die die inneren Konflikte der Figuren greifbar machen.

Starkes Ensemble im Zentrum
Getragen wird Blue Moon von einem hochkarätigen Cast. Ethan Hawke verkörpert Lorenz Hart, während Andrew Scott als Richard Rodgers auftritt und für seine Leistung bereits mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde. Ergänzt wird das Ensemble durch Margaret Qualley und Bobby Cannavale, die dem Film zusätzliche emotionale Facetten verleihen.

Ein Film über Kunst, Liebe und Vergänglichkeit
Blue Moon versteht sich weniger als klassisches Biopic, sondern als konzentrierte Studie über kreative Beziehungen und persönliche Abgründe. Mit seinem komödiantischen Gespür und feinem Timing zeichnet Richard Linklater ein vielschichtiges Bild eines Künstlers am Scheideweg und schafft ein Werk, das noch lange nachwirkt.

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