Return to Silent Hill rekonstruiert zahlreiche Motive aus Silent Hill 2, erreicht aber nur selten dessen psychologische Tiefe. Akira Yamaokas Musik, einige praktische Kreatureneffekte und die nebligen Außenaufnahmen erzeugen zeitweise eine starke Atmosphäre. Dem stehen schwankende Digitaleffekte, überzogenes Schauspiel, eine unruhige Montage und ein Drehbuch gegenüber, das die tragische Vorlage unnötig vereinfacht. Fans können sich an vielen vertrauten Bildern erfreuen, doch als Horrorfilm und Charakterdrama bleibt diese Rückkehr nach Silent Hill eine große verpasste Chance.
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