Private Property ist ein solider, visuell ansprechender Erotik-Thriller, der mit einer interessanten Prämisse startet, sich aber zu oft in Klischees und Oberflächlichkeiten verliert. Einzelne starke Momente und ein Perspektivwechsel in der zweiten Hälfte retten den Film, können aber die erzählerischen Schwächen nicht vollständig ausgleichen. Am Ende bleibt ein unterhaltsamer, aber schnell vergessener Genrebeitrag.
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