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Nouvelle Vague feiert Godards Kino-Revolution

Richard Linklater bringt den Geist der Nouvelle Vague zurück


09.02.2026  Captain  0 Likes  0 Kommentare 
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Mit Nouvelle Vague widmet sich Richard Linklater einem der prägendsten Momente der Filmgeschichte und richtet den Blick auf die Entstehung von Außer Atem. Der Film erzählt von Aufbruch, Improvisation und kreativer Freiheit und nimmt Dich mit in eine Zeit, in der Kino neu gedacht wurde. Dabei steht weniger das fertige Werk im Mittelpunkt als der Prozess, der es möglich gemacht hat.

Ein Blick hinter die Kulissen einer Filmrevolution
Nouvelle Vague begleitet den jungen Jean-Luc Godard Ende der 1950er-Jahre, als er kurz davorsteht, mit begrenzten Mitteln und viel Mut seinen ersten eigenen Film zu drehen. Du erlebst, wie aus Ideen, Spontaneität und einem kleinen Team ein Werk entsteht, das das französische Kino nachhaltig verändern sollte. Der Film zeichnet diese Phase als lebendigen, manchmal chaotischen, aber stets leidenschaftlichen Schaffensprozess nach.

Zwischen Leichtigkeit und künstlerischem Wagnis
Richard Linklater inszeniert Nouvelle Vague als Hommage an eine Generation, die bestehende Regeln hinterfragte und bewusst brach. Der Film vermittelt eine besondere Leichtigkeit, ohne den Ernst des künstlerischen Risikos aus den Augen zu verlieren. Kreativer Mut, Unsicherheit und der Wunsch nach Ausdruck verschmelzen zu einem Porträt einer Bewegung, die weit über Frankreich hinauswirkte.

Charaktere, die Kino lebendig machen
Im Zentrum stehen Figuren, die vom Glauben an ihre Ideen getragen werden. Guillaume Marbeck verkörpert Jean-Luc Godard als getriebenen Visionär, während Zoey Deutch als Jean Seberg einen spannenden Kontrapunkt setzt. Nouvelle Vague lebt von Dialogen, Momenten des Zweifelns und dem gemeinsamen Streben nach etwas Neuem.

Eine Liebeserklärung an das Kino selbst
Nouvelle Vague versteht sich als Liebeserklärung an das Kino und an jene Phase, in der Leidenschaft wichtiger war als Perfektion. Der Film lädt Dich dazu ein, Dich wieder an die Magie des Filmemachens zu erinnern und den Reiz des Unfertigen zu schätzen. Der bundesweite Kinostart ist für den 12. März 2026 angesetzt.

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