Gorgonà feiert am 27. März 2026 seine Deutschlandpremiere beim Greek Film Festival Berlin und startet am 18. Juni 2026 bundesweit im Kino. Mit GorgonÀ präsentiert Regisseurin Evi Kalogiropoulou ihr Spielfilmdebüt, das bereits im Rahmen der Critic’s Week der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig seine Weltpremiere feierte. Der Verleih erfolgt durch Neue Visionen.
Gorgonà entwirft eine düstere Zukunftsvision
In Gorgonà wird Griechenland in eine nahe Zukunft versetzt, die von Ressourcenknappheit, Machtkämpfen und gesellschaftlichem Zerfall geprägt ist. Rivalisierende Gruppen kontrollieren Wasser, Treibstoff und Machtstrukturen. Im Zentrum von Gorgonà steht die junge Maria, die in einer von Männern dominierten Welt um Anerkennung und Selbstbestimmung kämpft. Als sie zur Nachfolgerin eines Bandenchefs bestimmt wird, gerät sie zunehmend in Konflikt mit bestehenden Hierarchien.
Weibliche Solidarität als Gegenentwurf
Mit dem Auftreten der Sängerin Eleni eröffnet sich für Maria in Gorgonà eine alternative Perspektive. Gemeinsam stellen sie sich patriarchalen Machtstrukturen entgegen und suchen nach einem Ausweg aus Gewalt und Unterdrückung. Der Film verbindet dystopische Elemente mit einer Auseinandersetzung über veraltete Systeme und Umweltzerstörung. Gorgonà nutzt dabei eine visuelle Sprache, die an klassische Endzeit-Szenarien erinnert.
Premiere in Berlin und Interviewmöglichkeit
Die Deutschlandpremiere von Gorgonà findet im Rahmen des Greek Film Festivals Berlin statt. Am 30. März 2026 steht Regisseurin Evi Kalogiropoulou in Berlin für Interviews zur Verfügung. Der bundesweite Kinostart von Gorgonà ist für den 18. Juni 2026 angesetzt.
Mit Gorgonà bringt Neue Visionen ein dystopisches Drama ins Kino, das gesellschaftliche Fragen nach Macht, Solidarität und Zukunftsperspektiven thematisiert.
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