Was als harmlose Vereinsversammlung in einem Tennisclub beginnt, endet in einem regelrechten Schlagabtausch über Toleranz, Religion und Identität. Eigentlich soll nur über den Kauf eines neuen Grills abgestimmt werden – doch als die Idee aufkommt, für den muslimischen Spieler Erol (Fahri Yardim) einen zweiten Grill anzuschaffen, eskaliert die Situation. Zwischen hitzigen Wortgefechten, verletzten Egos und unerwarteten Allianzen prallen Weltanschauungen aufeinander – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als nur ein Grillrost.
Ein komödiantisches Feuerwerk mit Tiefgang
Basierend auf dem Bühnenstück von Dietmar Jacobs (Stromberg, Pastewka) und Moritz Netenjakob (Ladykracher), liefert Extrawurst fein beobachteten Humor und scharfe Dialoge mit gesellschaftlicher Relevanz. Die Geschichte entlarvt Vorurteile, ohne den Spaß aus den Augen zu verlieren – und zeigt, wie schnell gute Absichten im Chaos enden können.Erstmals gemeinsam auf der Leinwand
Besonders bemerkenswert: Zum ersten Mal stehen Hape Kerkeling und Christoph Maria Herbst gemeinsam vor der Kamera. Ergänzt wird das Ensemble durch Gaby Dohm, Milan Peschel und Friedrich Mücke, die das Vereinsdrama mit perfektem Timing und Wortwitz zum Leben erwecken.Kinostart und Produktion
Extrawurst startet am 15. Januar 2026 in den deutschen Kinos im Verleih von Studiocanal. Produziert wurde der Film von Lieblingsfilm (Beckenrand Sheriff, Trautmann) in Koproduktion mit ARD Degeto und mit Unterstützung der Film- und Medienstiftung NRW, der FFA, des FFF Bayern und der Nordmedia.Der offizielle Trailer gibt bereits einen Vorgeschmack auf den turbulenten Wortwitz und das komödiantische Timing, das das Publikum erwartet – eine humorvolle, aber pointierte Gesellschaftssatire über Empfindlichkeiten, Missverständnisse und das ganz normale Vereinsleben.


Noch keine Kommentare. Starte die Diskussion!