Wenn Liebe so einfach wäre (Kinostart: 21. Januar 2010)

3760 0 3 14. Dezember 2009
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Regisseurin Nancy Meyers („Was Frauen wollen”, „Was das Herz begehrt”, „Liebe braucht keine Ferien”) ist die Großmeisterin des romantischen Komödienfachs und bringt nun auch in „Wenn Liebe so einfach wäre” zusammen, was zusammengehört – egal wie kompliziert es auch sein mag. Meryl Streep – Ausnahmeschauspielerin, Superstar und zweifache Oscar-Preisträgerin – steht im Mittelpunkt des Liebesabenteuers irgendwo zwischen Trennung und Neuanfang.

Nach über einem Jahrzehnt der Trennung pflegt die erfolgreiche Bäckereibesitzerin und Mutter dreier erwachsener Kinder Jane (Meryl Streep) eine mittlerweile freundschaftliche Beziehung zu ihrem Ex-Mann Jake (Alec Baldwin). Doch nach der College-Abschlussfeier ihres gemeinsamen Sohnes flammen alte Gefühle wieder auf. Erst eine heiße Nacht und dann eine leidenschaftliche Affäre der Ex-Ehepartner nehmen wirbelnd ihren Lauf. Da Jake inzwischen mit der deutlich jüngeren Agness (Lake Bell) verheiratet ist, nimmt jetzt ausgerechnet Jane die Rolle der „anderen Frau” ein. Als wäre das noch nicht kompliziert genug, begibt sich dazu auch noch der geschiedene, überaus solide und liebenswerte Innenarchitekt Adam (Steve Martin) mitten ins Kreuzfeuer dieser neu entfachten Romanze…

Ist es wirklich nie zu spät für alte Liebe oder sollte man lange vergangene Gefühle besser nicht wieder aufwärmen? Ein prickelndes Beziehungsdreieck mit der wunderbaren Meryl Streep inmitten der charmanten bis dreisten Eroberungsversuche zweier Männer. Ein vergnügliches Spiel mit Rollenklischees, eine herrliche Komödie und eine reife Romanze über zweite, dritte und andere Chancen – „Wenn Liebe so einfach wäre”.


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