Filmkritik: Mask of the Ninja

1301 0 0 29. November 2009
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Titel:Mask of the Ninja
EAN:9120027344497
USK:Freigegeben ab 16 Jahren
Label:SchröderMedia HandelsgmbH & Co KG
Release:2009-12-03

Casper Van Dien kennt man aus Produktionen wie “Sleepy Hollow” und vor allem dem Science Fiction Epos “Starship Troopers”, wo er als “Johnny Rico” dem Brutalo-Insektenfilmen seinen Stempel aufdrückte. Neben dem dritten Teil “Starship Troopers 3: Marauder” spielte der Schauspieler aus Florida auch noch in dem nun folgenden Actionstreifen “Mask of the Ninja” mit, den wir uns für euch angesehen haben.

Die Maske des Ninja. Huuuuaaah!

Kenji Takeo gehört eine millionenschwere Firma, die modernste Kampfstoffe herstellt. Er und seine Familie werden in seinem Anwesen in den Malibu Hills von Ninjas attackiert und getötet. Nur seine Tochter Miko überlebt, die in totalem Schock nur ein Wort stets aufs Neue wiederholt: Kokushibyu – der schwarze Tod. Polizeioffizier Barrett ist zufällig als erster zur Stelle, nachdem ein in Ninja-Manier operierendes Kommando in die eigentlich gut bewachte Villa eindrang. Obwohl ihm von verschiedenen Seiten bedeutet wird, die Nase besser nicht zu tief in diese Angelegenheit zu stecken, interessiert sich Barrett dafür, was die Maskierten gesucht, aber nicht gefunden haben. Zuerst kann sich Detective Jack Barrett keinen Reim darauf machen, doch dann entdeckt er, dass hinter dem Ninja-Angriff mehr steckt, als es zuerst den Anschein hat. Das Mysterium der Ninjas reicht zurück bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs. Und schon damals wurde an einer biologischen Waffe gearbeitet, die die Ninjas nun entfesseln wollen …

Casper Van Dien liefert auch in “Mask of the Ninja” eine gewohnt solide Leistung ab und macht diesen B-Movie wesentlich unterhaltsamer, als er ohne diese Besetzung gewesen wäre. Es ist der Plot, der die Stirn des Zuschauers hin und wieder in Falten legt. Eine mysteriöse biologische Waffe und japanische Clans, die das Teufelsding an sich reißen wollen. Letztlich geht es bei Filmen dieser Art aber letztlich nicht um die Story, sondern vielmehr um die Action. Streckenweise erinnert der Film etwas an “American Fighter 2” und andere Cannon Film Produktionen, doch an die Präsenz von Michael Dudikoff kann der Film sicher nicht anknüpfen. Van Diem macht dennoch das Beste daraus auch wenn er nicht gerade viele Emotionen zeigt, aber die Rolle lässt auch nicht viel mehr zu.

Die Bild- und Tonqualität ist ansprechend, insbesondere die Synchronsprecher liefern eine professionelle Leistung ab. Neben der deutschen ist auch die englische Tonspur mit auf der DVD enthalten, beide sind gut verständlich und kommen ohne Hintergrundrauschen oder sonstige störende Geräusche daher. Für Filmfans wichtig: Die DVD kommt mit Wendecover daher.

Fazit

Fans von "American Fighter" oder ähnlichen 80er Jahre Produktionen werden auch bei "Mask of the Ninja" auf ihre Kosten kommen.

Gesamtwertung

62%

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