Filmkritik: Die Vollchaoten

4088 0 0 26. Juni 2009
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Titel:Die Vollchaoten
EAN:4041658500500
USK:Freigegeben ab 16 Jahren
Label:SUNFILM Entertainment
Release:2009-07-24

Maurice verliebt sich Hals über Kopf in ein süßes Mädchen aus der Stadt die mit Ihrem arroganten Freund auf dem Bauerhof eine Autopanne hat. Er bricht mit seinem besten Freund nach Paris auf um die Angebetete zu suchen, kaum angekommen stürzen sich die beiden Chaoten auf der Suche nach der Traumfrau furchtlos ins pralle Partyleben. Sex, Drogen, neue Freunde und coole Musik, das Leben könnte so schön sein wenn da nur nicht der Vater seines Kumpels wäre der unangemeldet nach Paris kommt und noch nichts über die Grasplantage im Wohnzimmer weiß.

Kurzreview

Mit “Die Vollchaoten” präsentiert Savoy Film einen Film ganz in der Tradition von “La Boum” und Konsorten, nur leider ohne den Charme dieser namhaften 80er Jahre Produktionen. Zwar ist der Film mit Richard Bohringer (Diva) und Ticky Holgado (Amelie, City of Lost Children) recht prominent besetzt, doch leider ist der Humor des Films so skurril und abgedreht, dass sich das Publikum ziemlich reduzieren dürfte. Irgendwo zwischen Schwulem-Humor, launigen Zoten, beimamputierten Schlägern und einer Prise Party und Sex muss man sich als Zuschauer schon wohlfühlen, sonst dürfte man nur verständnislos mit dem Kopf schütteln.

Fazit

"Die Vollchaoten" ist schon ziemlich gewöhnungsbedürftig. Die Witze sind eher flach, die Story ziemlich haarsträubend und die Zielgruppe dementsprechend klein. Nichts für Jedermann!

Gesamtwertung

41%

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