Mit „Tgif (Hot Chip Remix)“ legen die Disgusting Sisters einen radikal neu interpretierten Club-Trip ihrer jüngsten Single vor – remixed von niemand Geringerem als Hot Chip, den Meistern emotionaler Elektronik. Wo das Original ein greller Avant-Pop-Ausruf war, zieht der Remix Dich jetzt tief in eine schwitzende, verdrehte Nachtsphäre.
Von Emo-Pop zu Mitternachts-Delirium Der Remix verlängert, verzieht und verzerrt „Tgif“ – ein hypnotischer Strudel aus pulsierender Basslinie, düsteren Synth-Wellen und verschobenen Vocals. Hot Chip verwandeln die hektische Wochenend-Hysterie des Originals in einen fieberhaften Club-Monolog über Kontrollverlust und innere Spirale.
Die Schwestern Jules und Josie (London/Paris) zeigen sich ehrfürchtig:
„Hot Chip sind unsere Helden. Ihr Remix macht Tgif dunkler, seltsamer – wie eine Nacht, aus der du nicht ganz aufwachst.“
Chaos, Kult & Geschwisterwahnsinn Entstanden irgendwo zwischen „Twin Peaks“-Wahn, Horrorfilm-Humor und Geschwisterpunk, haben die Disgusting Sisters seit ihrer Debüt-Single „Killing It“ britische Medien wie NME, Clash und DIY begeistert. Nach Support für Two Door Cinema Club steht nun ihre London-Headline-Show am 3. Dezember (Next Door Records Two) an.
„Tgif“ – jetzt mit After-Hour-Mutationen
Original: Pop trifft psychotische Bürokoller-Poesie
Remix: Club-Ritus zwischen Hot Chip-Magie & Maschinenmelancholie
Video: Maximal surreal – gefilmt wie ein Werwolf-Fiebertraum (Regie: Maxi McLachlan)
Dieser Artikel kann Affiliate-Links enthalten, die mit gekennzeichnet sind. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Für dich ändert sich dadurch nichts, auch nicht am Preis, aber du unterstützt damit dieses Projekt. Dieser Beitrag wurde mithilfe generativer KI erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Mehr zum Thema Transparenz.