Im Spiegel der Venus – Der erste Roman von Andreas Vollenweider

121 0 4 31. Januar 2021
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Nach einem Konzert des erst neunjährigen Cellisten Armando Hector Ruiz herrscht auch eine Viertelstunde nach dem Ende der Musik absolute Stille im berühmten Teatro Colón in Buenos Aires. Als die beiden altgedienten Garderobieren Gertrudis und Maria Rosa einen verwirrten Blick ins Auditorium werfen, verharrt das Publikum in der Bewegungslosigkeit einer Photographie. So etwas haben sie noch nie erlebt – und sie sind nicht die einzigen …

Isabel Gomez de Ruiz schloss die ledergepolsterte Türe der Solisten­garderobe hinter sich und dem Jungen, dann umarmten sie sich innig. Beide wussten, dass heute Abend etwas Besonderes geschehen war und dass wohl nichts mehr sein würde wie zuvor.

In seinem ersten Roman erzählt der international gefeierte Schweizer Musiker Andreas Vollenweider in bilderstarker Sprache die Geschichte eines Wunderkindes, das mit seiner Musik Menschen tief zu berühren, ja sogar zu heilen vermag. Doch auf der verzweifelten Suche nach Erklärungen für seine außergewöhnliche Wirkung und seinem schwierigen Weg zum Erwachsenen, geht er sich beinahe selbst verloren. Eine fundiert recherchierte Erzählung über die Macht der Imagination, ein fesselnder Entwicklungsroman und ein spannender Roadmovie in einem.


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