“Beat the Beat: Rhythm Paradise” heißt das kommerziell erfolgreiche Spiel, welches seinen Ursprung aus Japan hat. Mit dem neu aufgelegten Klassiker für die Konsole Wii hat der Spieler in unzähligen, wie für die Wii Konsole typischen, Minispielen die Möglichkeit aus dem Alltagstrott zu entkommen und rhythmisch Erbsen aufzuspießen oder Affen zum Tanzen zu verleiten.

Beat the Beat: Rhythm Paradise

“Beat the Beat: Rhythm Paradise” verspricht eine Schulung für das Taktgefühl zu werden. Das Spiel basiert auf der musikalischen Grundlage, mit welcher die verschiedenen Minispiele gemeistert werden müssen. Auch wenn sich die Minispiele oftmals wiederholen und nur mittels dem Schwierigkeitsgrad Unterschiede erkennbar machen, ist trotzdem ein langer Spielspaß garantiert. Das Spiel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht schnell langweilig.

Gespielt wird “Beat the Beat: Rhythm Paradise” mittels der Wii Fernbedienung. Zu Beginn des Spiels werden immer wieder Tutorials gezeigt, welche dem Spieler helfen sollen die Aufgaben zu verstehen. Doch im Endeffekt kann man bei dem Wii-Spiel nichts falsch machen – außer, wenn man den Takt verliert.
Eine typische Wii Grafik rundet das Game ab. Die Konsole überzeugt nicht mit realitätsnaher Grafik und umwerfenden Effekten, sondern mit dem Spielspaß für Kinder sowie für Erwachsene. So auch bei “Beat the Beat: Rhythm Paradise”.

Das Game, welches in Japan Kultstatus erreicht hat, ist auch in Europa ein voller Erfolg. Vor allem der Zweispielermodus verspricht stundenlangen Spielspaß. Eine Reihe witziger Charaktere und unterschiedlicher, ausgeflippter Settings, lassen auch im Einzelspiel Partylaune aufkommen. Das gilt umso mehr für den kooperativen Zweispielermodus, bei dem sich der Spieler schnell Freu(n)de macht. Als Nachteil kann nur die Tatsache angesehen werden, dass “Beat the Beat: Rhythm Paradise” nicht mit unzählig abwechslungsreichen Minispielen überzeugt, sondern nur wenige Minispiele zur Verfügung stellt, welche sich nur durch den Schwierigkeitsgrad unterscheiden.