Bereits gestern war ich bei einer kleinen Präsentation der Entwickler von “Injustice”. Das feine Prügelspiel ist überaus sehenswert, vor allem wegen seiner Cinematics. So hab ich einen Battle mit Superman gesehen, der am Ende seinen verheerenden Special Move zum Einsatz brachte. Zack, die Perspktive wechselt ins Weltall, quasi an die Mir und zeigt eine Explosion, die kurz die Weltkugel erhellen und dann mit einem gleißenden Strahl in den Himmel deutet. Sehr schön gemacht. In einem anderen Battle zwischen “The Cyborg” und “The Flash” haben die Entwickler der Warner Studios gezeigt, wie man seine Umgebung perfekt ins Gameplay integrieren kann.

So kämpften die beiden zunächst in einer Art Höhle gegeneinander, stürzten dann gemeinsameine Ebene tiefer und kämpften unten weiter. Dort vernichteten sie mitunter auch die Umgebung, die Gegend verändert sich, Rauch steigt auf, Feuer, Explosionen, etc. Plötzlich hängen zwei Stromkabel von der Decke, diese kann man dann auch in sein Gameplay integrieren. Einfach den Gegner packen und eine neue Frisur verpassen. Bäm!

Alles in allem ein guter erster Eindruck, der Lust auf mehr macht. Die Entwickler ließen sich sonst aber wenig aus der Nase ziehen. Der Roster steht wohl schon fest, aber veröffentlichen wollte man ihn noch nicht. Man sei aber noch für Vorschläge offen. Auch das genaue Releasedatum steht nicht fest, nur soviel: Nächstes Jahr. Ach ne. Auch zum Storymode gibt es noch keine Details, außer, dass er uns allen dann auch besser erklären wird, wie es zu dem Titel des Spiels kommt, den ihr euch auf jeden Fall merken solltet: “Injustice: Götter unter uns”.