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Sebastian Wurth – Strong

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Sebastian Wurth – Strong

Das Blick des geschulten Redakteuers wandert über das Cover zu Sebastian Wurths neuer CD “Strong”. Ein junger Mann blickt in die Ferne, locker einen Arm auf dem Knie abgelegt. Die Frisur sitzt, das Makeup passt. Aber es ist der Schriftzug der mein Interesse einfängt. In der Tat: Es ist dieselbe Schriftart wie die vom SPIELEMAGAZIN-Logo. Ist das jetzt ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? War es womöglich Absicht? Was wollte der Designer uns damit sagen? Und was hat Dominik Büchele damit zu tun?

Viele Fragen…

Wir gehen natürlich fest davon aus, dass der Designer und die Produktverantwortlichen nur darauf gewartet haben, dass wir das ALbum endlich in die Hände bekommen, um es zu rezensieren. Na dann wollen wir mal. Am Freitag erscheint zuerst seine zweite Single “You Let the Sun Go Down” und kurz darauf am 10.02.2012 das besagte Album „Strong“. Und auf diesem spielt Sebastian natürlich seine eigentlichen Qualitäten aus. Der Schwiegermutter-Charme und abendliche Traum so vieler junger Mädchen liefert den passenden Soundtrack zu eben diesen Merkmalen.

Die Songs sind poppig, leicht, haben damit aber auch Tendenzen zur Belanglosigkeit. Handwerklich jedoch kann man Wurth und den Produzenten keinen Vorwurf machen. Alles wirkt wie aus einem Guß, stimmlich wie musikalisch ist alles am rechten Fleck. Nur der Funke will nicht so recht überspringen. Dafür fehlt es einfach an ein paar deftigen Emotionen. Das Duett mit Dominik Büchele (“Sound of Silence”) ist da mit Sicherheit die Ausnahme und auch fast schon automatisch das Highlight des Albums.

In diesem Zusammenhang weisen wir auch gerne nochmals auf das Interview mit Sebastian Wurth hin, das wir vor kurzem mit ihm führen durften.

Eingehende Suchanfragen:

Unser Fazit

6

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Machen wir uns doch nichts vor: Auch wenn wir jetzt "Strong" nicht sooo stark fanden, wird das der Sache keinen Abbruch tun. Fans von Sebastian Wurth werden dennoch zugreifen und unterm Strich liefert er genau das ab, was man sich als Fan von ihr erhofft und was man als Kritiker von ihm erwartet.

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Gesamtwertung
             52 von 100 Punkten
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6 Kommentare
  1. naddi tbp fan 19. Januar 2012 at 11:48 -

    Keine Ohren???

    Basti ist der tollste, gefühlvollste Sänger den ich kenne, und das Duett ist nur ein Highlight, weil Basti mit seiner reifen, erwachsenen Stimme den Song aufpeppt, der Büchele kann nix anderes als James Blunt jaulen!!!!

    Ich bin mir sicher, dass STRONG auch ohne das Sound of Silence Cover die Charts gestürmt hätte. Basti geht 100%ig auf Platz 1 auf ihn hat die Musikwelt gwartet!

  2. lisa 19. Januar 2012 at 13:21 -

    Ich bin sehr gespannt auf dem Song : Sound of Silence! Werde ich dem auch runterladen , weil ich so das Original wie das Unplugged-Version von Dominik Büchele (bei DSDS ) gut finde :))

  3. fibi 19. Januar 2012 at 13:26 -

    Mit SOS, das springt einem schon bei den Hörproben ins Ohr, dass sich der Song von allen anderen unterscheidet. Vielleicht ist es tatsächlich die erfrischend jugendliche, helle, klare Stimme von Dominik Büchele die dem Song eine gewisse Highlightstellung bereitet, evtl. auch das Arrangement, man muss es mal ganz hören!

  4. Klaus 19. Januar 2012 at 14:58 -

    guter Artikel. Kann dem nur zustimmen und wenn manche wieder mit Blunt kommen….dummes nachplabbern und sonst nix. Dominik hat eine richtig tolle Stimme und er hat GEFÜHL!!! Sebastian klingt wie ein Leierkasten,…er muss noch viel lernen und seine Arroganz ablegen.

  5. Julia 19. Januar 2012 at 15:28 -

    Das Schöne an Musik ist für mich als Laie, dass ich ganz nach meinem Ohrenpaar immer die Wahl habe, was ich gerne und oft höre – und ich habe auch immer die Wahl, ob ich was dazu schreibe oder nicht.

    Und wenn Musikhören so wie hier zum Beruf als Rezensent gehört, kommt zu der Wahlmöglichkeit auch eine Notwendigkeit, zu schreiben, wie man als Rezenent die Musik empfunden hat. Das ist auch gut so.

    Meine Wahl fällt beim Musikhören schon seit vielen Jahren sehr oft auf Dominiks Stimme, weil sie für mich das transportiert, was ich an guter Musik schätze: Gefühl, Wärme, gelebte Musik, beeindruckende Bandbreite, Authenzität und viel Talent.

    Bin schon gespannt, wie all das dann in Kombination mit den zur Zeit entstehenden eignen Songs von Dominik zusammen wirken wird.

  6. Sepp 21. Januar 2012 at 08:58 -

    Die Platte landet nie und nimmer in die Top 30! Basta!!!!

    Ich glaub mein Schwein pfeift!

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