Nach dem ersten Teil ist es wieder einmal soweit. Es heißt Zombie schnetzeln im Urlaubsparadies.

Doch was hat sich geändert?

„Dead Island: Riptide“ fängt genau dort an, wo „Dead Island“ aufgehört hat. Man kann sogar, wenn man einen „Dead Island“-Spielstand besitzt, seinen alten Charakter übernehmen.

Wir haben uns auf der GamesCom eine frühe Alphaphase angeschaut, welche aber schon überragend aussah.

Dort wurden wir Zeuge, wie man nun mit Booten die Zombies rasieren kann und waren sofort begeistert. Denn es wurden nicht nur an der Physik einiges gedreht, sondern auch die Grafik war schon atemberaubend.

Wir befanden uns in einem überfluteten Dschungel, also nicht mehr auf der Insel von Teil 1. Hier wird es nun einen „Save Place“ geben, den ihr mit Mienen, welche die Zombies förmlich auseinanderreißen, Drahtzäunen und ähnlichem sichern. Und genau dies durften wir uns anschauen.

In diesem „Save Place“ sind alle NPCs versteckt, sowie eine Werkbank um Waffen zu modifizieren oder komplett Neue herzustellen.

Ebenfalls konnten wir einen Blick auf die neuen Monster werfen, die uns in „Dead Island: Riptide“ die Hölle heiß machen sollen und ebenfalls auf den Sturm der Festung eine große Rolle spielten.

Die Wetterdynamik wird durch die eben schon genannte, neu überarbeitete Physik nochmals realistischer und wirkt in dem überfluteten Dschungel einfach wunderbar.

Nun ist zu hoffen, dass „Dead Island: Riptide“ nicht wie sein Vorgänger schnell wieder auf dem Index landet, denn nach dieser kurzen Vorstellung sind wir richtig heiß auf das Spiel.