Stephen wird aus der Armee entlassen und kehrt zurück in seine Heimat. Aber hier hat sich einiges verändert, die Autowerkstatt seines Vaters gehört nun Dokker. Genau wie Stephen ist Dokker verrückt nach Autorennen und organisiert illegale, gefährliche, aber äußerst gewinnbringende “Streetraces”. Stephen geht es um den Sieg, Dokker ums Geld, und so kommt es zwischen den beiden zum Konflikt und zum alles entscheidenden Rennen…

“The fast & the furious” auf russisch!

Die Parallelen zu “The Fast & the Furious: Tokyo Drift” & Co. sind kaum zu leugnen, aber immerhin kommt auch eine ähnliche Stimmung auf. Heiße Kisten, wilde Miezen und viel Benzin liegt in der Luft und doch kann der russische Klon bei Weitem nicht an die vermeintliche Vorlage anknüpfen. Dafür sind die finanziellen Mittel einfach zu beschränkt: Die schauspielerische Leistung von Aleksey Chadov (“Wächter der Nacht”) in Ehren, doch um ihn herum spielen auch so manche echte Laien mit, denen man ihre Unerfahrenheit doch anmerkt. Erfreulicherweise ist dafür die deutsche Synchronisation zumindest ordentlich gelungen und kann hier noch etwas rausholen.

Wer sich an Ostblock-Schönheiten erfreuen kann wird in dem Streifen allerdings nicht enttäuscht, denn es gibt doch so manche leichtbekleidete und bezaubernde Russin zu sehen, sexy ist der Streifen also auch noch! Was dem Film einfach gefehlt hat ist Geld. Mehr Geld für schickere Wagen, die nicht aussehen, wie “B-Cars”. Mehr Geld für eine insgesamt aufwändigere Produktion, bessere Special Effects, packendere Kameraperspektiven. So bleibt am Ende ein unterhaltsamer Racing-Film mit netten Ansätzen, aber ohne das Potential sich entscheidend von der Masse abzuheben.

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