Wieder einer dieser typischen Teenie-Horrorfilme? Nun, nicht ganz, auch wenn das Setting eigentlich fast schon perfekte Voraussetzungen dafür schafft. Dennoch kann sich “Cry Wolf” und soviel sei schonmal verraten, deutlich davon absetzen. Aber bevor wir das Pferd von hinten aufzäumen kommen wir doch erstmal zur Storyline…

Cry Wolf

Owen ist der Neue an einer traditionsreichen privaten Internats-High School. Durch seinen Zimmergenossen Tom und die attraktive Dodger gerät er schnell an die coolste Clique der Schule, den geheimen Liar’s Club. Gelangweilt vom Schulleben, versuchen sie sich die Zeit mit einem ganz besonderen Spiel zu vertreiben: Einem Lügenspiel, bei dem sie intrigieren, manipulieren und sich gegenseitig aufeinander hetzen. Ein Mordfall in der Gegend bietet dem Liar’s Club die Möglichkeit, das Spiel auf die gesamte Schule auszuweiten. Sie erfinden den Serienkiller The Wolf. Doch plötzlich berichten Schüler von einer Gestalt mit Tarnjacke, die sie auf dem Campus gesehen haben. Hat der Liar’s Club den echten Mörder an den Campus gelockt und vielleicht erst auf die tödlichen Pläne gebracht…?

Lediglich knapp eine Million US-Dollar stand den Machern des Films zur Verfügung und satte 10 Millionen konnte der Streifen an den Kinokassen einspielen. Das verwundert nicht weiter, auch wenn man einen Blick auf die Schauspieler wirft. Julian Morris (Schön bis in den Tod, 24, Emergency Room) in der Hauptrolle, Rotschopf Lindy Booth (Dawn of the Dead, 4400, Wrong Turn) als sexy Verführung, Jared Padalecki (Supernatural, House of Wax) und Jon Bon Jovi als Rich Walker. Zudem tritt auch Hollywood-Altmeister Gary Cole (The Gift, The Ring 2, I Spy, One Hour Photo) als Vater von Owen auf.

Die Bild- und Tonqualität (Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)) kann überzeugen.