Den Pilotfilm zu der Serie „Mein Babysitter ist ein Vampir“ haben wir euch hier bereits vorgestellt. Da wollen wir euch natürlich auch nicht die Serie selbst vorenthalten!

Die Grundkenntnisse gibt’s im Film

Um besser in die Serie einsteigen zu können, sollte man sich vorher auf jeden Fall den Film angesehen haben, denn da erfährt man die wesentlichen Eckdaten. So erfährt dort zum Beispiel, dass die beiden Freunde Ethan (Matthew Knight) und Benny (Atticus Dean Mitchell) in einem kleinen verschlafenen Nest leben und ihrer Aufgabe, auf Ethan’s kleine Schwester Jane aufzupassen, nicht wirklich nachgekommen sind. Somit haben Ethan’s Eltern beschlossen, einen Babysitter zu engagieren. Eigentlich sollte Erica (Kate Todd) dieser Babysitter werden, doch ihre Freundin Sarah (Vanessa Morgan) springt kurzfristig für sie ein. Schnell stellt sich aber heraus, dass mit Sarah etwas nicht stimmt, dass sie zum Beispiel kein Spiegelbild besitzt und ein sogenannter „Beissling“ ist. Beisslinge sind noch keine richtigen Vampire, sind sind vielmehr in einer Vorstufe des Vampir-Daseins.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ethan und Benny werden schnell in diese mystische Welt mit hineingezogen und entwickeln selbst einen Hang zur Magie, so dass sie sich bösen Vampiren gegenüber behaupten können.

Die Serie

Die kanadische Serie „Mein Babysitter ist ein Vampir“ schließt nahtlos an den Film an und wartet mit denselben Hauptrollen und Schauspielern in eben diesen Rollen auf. Von der Story wollen wir an dieser Stellen gar nicht mehr viel berichten, da sollte sich jeder pro Folge selbst überraschen lassen.

Bisher wurde nur eine Staffel von „Mein Babysitter ist ein Vampir“ gedreht, die bereits in den USA im Sommer letzten Jahres komplett ausgestrahlt wurde. In Deutschland liefen einige Folgen im Oktober/November 2011 auf dem Disney Channel.

Disney Channel ist hier auch ein gutes Stichwort, denn diese Serie richtet sich doch eher an ein jüngeres Publikum. Nein, eine Kindersendung ist dies allemal nicht, aber Teenager können hieran Gefallen finden, so wie man eben früher als Teenager zum Beispiel auf „Buffy“ stand. Nur ist „Mein Babysitter ist ein Vampir“ bunter und freundlicher. Ein wenig wird der momentan Vampir-Hype um Filme wie Twilight auch auf die Schippe genommen, was der Serie für den einen oder anderen sicherlich Bonus-Punkte einbringt.

Im Großen und Ganzen ist „Mein Babysitter ist ein Vampir“ eine schöne Teenager-High-School-Vampir-Serie, die man sich gerne mal ansehen kann. Denn die Kanadier haben gezeigt, dass sie auch technisch ihren Serien-Kollegen aus den USA in Nichts nachstehen. Aber nicht vergessen: Erst den Film ansehen, sonst beginnt die Serie einfach zu verwirrend!

CD 1:

  1. Lawn of the Dead
  2. Die Cheerleader des Bösen
  3. Die Blutspende
  4. Kein Puppenspiel
  5. Bitte recht böse!
  6. Der Coach aus dem Jenseits
  7. Das riecht nach Ärger

CD 2:

  1. Unkraut vergibt nicht
  2. Der Werwolf
  3. Doug, der Schreckensjäger
  4. Das Zombie-Gebräu
  5. Vorsicht, bissiger Geist!
  6. Die Rückkehr