Kampfsportfilme gibt es einige, manche sind gut, manche leider weniger. Dieses Mal haben wir uns “Bloodfighter of the Underworld” zur Brust genommen. Wenn ihr unsere unverblümte, ehrliche Meinung dazu lesen wollt, dann könnt ihr das jetzt tun!

Zum Film

In diesem Film geht es darum, dass Rocky eine neue Weltordnung für Verbrecher erschaffen will, wobei er vor einer fast unlösbaren Herausforderung steht. Der Grund dafür ist, dass sich verschiedene Banden untereinander im Streit befinden, da sie sich nicht einig werden können, wer die Oberhand erhalten soll. Eine scheinbar unbedeutende Person bekommt dies mit und schlägt ihm vor, das ganze Hin und Her in einem Spiel auf Leben und Tod zu entscheiden. Die Rede ist von einem Basketball-Spiel, welches wohl schon die Maya gespielt haben sollen, mit dem Unterschied das es keine Regeln gibt. Auch wenn nicht alle damit einverstanden sind, wird dieser Vorschlag angenommen und somit trainieren alle für den großen Kampf. Doch dem nicht genug, diese  eine unbedeutende Person entpuppt sich als ein Gott, der Rocky bei seinem Vorhaben unter die Arme greifen will, damit er in dem Turnier siegreich sein wird. Doch nebenbei erfährt Rocky, dass er eine Tochter hat, deren Mutter einst zu seinem Rivalen gegangen ist, welcher ein regelrechter Tyrann ist und seinem Gangsterdasein gerecht wird. Tochter und Mutter werden nämlich immer wieder von ihm verprügelt, was die beiden dazu bringt, ihn zu verlassen. Eigentlich könnte man meinen, dass der Film wenigstens etwas interessant ist, doch weit gefehlt. Die Geschichte ist sehr langweilig inszeniert, die Charaktere sind einfach gestrickt und belanglos, die Kameraführung bzw. die Kameraqualität erinnert sehr an einen Gina-Wild-Film. Auch wenn es ein kleiner Film sein mag, hier ist wirklich sehr viel falsch gemacht worden – schade.

Bild & Ton

Auch die Bildqualität ist nicht gerade der Renner, zumindest auf neuen TV Geräten. Auf einer Röhre kann er vielleicht noch ein gutes Bild abgeben. Der Ton ist dagegen immer gut verständlich, von der Qualität der Synchronsprecher sprechen wir allerdings am besten nicht.

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