Damals in Paris (DVD)
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Gefühlsbeladenes Melodram eines amour fou in einer unerträglichen Leichtigkeit des Seins. Liz Taylor ist ein Traum, der Film ist oft meisterhaft, aber mit etwas schwachem Schlussteil, nicht restauriertem Technicolor und einem schauerlich synchronisierten Roger Moore. Jetzt bei Amazon bestellen und die Autoren dadurch unterstützen! Danke! Gesamtwertung |
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Screenshots / Bilder / Fotos
- Ein Bußgang – Charles lässt Helen im Regen stehen.
- Ungewöhnlich: Der Eiffelturm kommt nur ganz am Rande vor.
- Die Selbstinszenierung: Liz ist ein Bild von einer Frau – so sehen wir sie erstmals in diesem Film.
- Ich hab Dich am Draht – und am Haken.
- Wir ahnen: Der Mann hat Helen aufgerüttelt, nicht gerührt.
- Das Weiß wird kaum mehr lange halten – achten Sie auf das Geld für’s Küßchen (nur dafür?).
- Lorraine Quar(re)l – ihr erster Auftritt, nachdenklicher Blick, ganz in schwarz.
- Das Zusammentreffen: Lorraine trägt nun weiß und ist Charles in jeder Hinsicht nähergekommen.
- Nein, also wirklich, würden Sie dieser Frau die Tür verschließen? Doch sie muss alleine ihren Bußgang antreten, ohne Schutz und Schirm.
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