Am 13. Januar 2012 ist es wieder soweit. “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” geht in die sechste Runde und entführt eine Reihe von “Prominenten” in den australischen Dschungel. Während also hierzulande ein großes Fest gefeiert wird, weil wieder ein paar Z-Promis zumindest zeitweise von der Liste der Arbeitslosengeld-Empfänger gestrichen werden können, tummeln sich nun bei den Schlangen und Kakerlaken nun auch ein paar arme Würmer.

Jazzy

“Jazzy” kennt man noch als Sängerin der Girlie-Band “Tic-Tac-Toe”. Hatte ich schon komplett verdrängt. Jetzt wieder da. Und man möchte ihr den eigene Songtext entgegenrufen: “Und warum? Nur für den Kick für den Augenblick? Und warum? Du kommst nie mehr zurück!” Wollte uns diese Textzeile bereits in den 90ern etwas zum Verlauf des Dschungel-Camps sagen? Ein Versprechen? Eine vage Hoffnung? Ich find Dich scheiße! Nein, keine persönliche Aussage, sondern ein weiterer Hit der Sängerin. Wird bestimmt oft gespielt in den nächsten Tagen. Genau so wie: “Verpiss dich!” Kennt heute keiner mehr, wird aber bestimmt ein Thema sein.

Daniel Lopes

Herrn Lopes kennt man wiederum aus seiner Zeit bei DSDS, wo er in der ersten Staffel teilnahm, hoch gehandelt wurde, dann aber gegen Herrn Kübelböck (wir erinnern uns schmerzhaft) ausgeschieden ist. Und ja: Kenner der RTL-Szene werden sich auch an seinen Auftritt beim “Supertalent 2011″ erinnern. Und an die ProSieben-Alm. Und das das RTL Promiboxen. Meine Fresse, der macht ja fast überall mit. War der nicht auch im “Rocky 4″ zu sehen? Nein? Oh, nein, das war ja…

Brigitte Nielsen

Genau. Der große Russe, das war doch…nicht die Nielsen? Verflixt. Ich werde alt. Brigitte Nielsen, das “weibliche” Gegenstück zu Chuck Norris, wird sich ebenfalls die Ehre geben. Die Nielsen hat übrigens schon Erfahrung, weil sie in der italienischen Dschungel-Show teilgenommen hat. Da sieht man mal wieder: Die Macht der Brüste ist international! Diese Exemplare hier kann man vermutlich von einer Raumstation in der Umlaufbahn noch erkennen.

Kim Gloss

Hmm. Es dauerte eine Weile, dann fiel es mir ein: DSDS. Das kleine Mädchen, das sich immer so gerne schminkte. Nein, nicht Dirk Bach. Die, die nicht singen konnte (laut Bohlen) und einfach nur knuffig war. Fraglich bleibt, ob sie als Kandidatin oder als knuffiges Maskottchen im Handgepäck der Nielsen ins Camp kommt.

Rocco Stark

Hat der was ausgefressen? Soll das so eine Art Stubenarrest werden. Hat er vielleicht den Papa Uwe Ochsenknecht geärgert und als Strafe gibt es Känguruh-Hoden? Hm, seltsame Erziehungsmethoden. Was können denn nun die Känguruhs dafür? Merken Sie eigentlich auch, dass diesmal kaum Männer dabei sind? Ah doch, da war doch noch einer, nämlich…

Martin Kesici

Das Leben von Casting-Talenten kann kein Zuckerschlecken sein. Martin Kesici musste sich zudem mit der kleinsten Variante der Castingshows (“Star Search” von Sat.1) zufriedengeben und wird schon allein deshalb froh sein, nun bei RTL gelandet zu sein. Karrieresprung der anderen Art.

Radost Bokel

Nennen wir das Kind beim Namen: “Mumu”. Nein, verlixt, “Momo”. Radost Bokel ist eine deutsche Schauspielerin, die man noch am ehesten in ihrer Lebensrolle als “Momo” kennen könnte. Danach gabs dann auch noch ein Fernseh-Leben in diversen Serien (Wolffs Revier, SOKO Kitzbühel, SOKO Rhein-Main, SOKO Buxdehude), aber jetzt ist sie ja wieder da.

Micaela Schäfer

Und hier nun die Gewinnerin vom Dschungel-Camp 2012: Micaela Schäfer. Die Argumente für einen Kantersieg liegen auf der Hand: 85-60-90, geile Homepage, gelegentliche berufliche Nähe zum Porno-Umfeld. Wir freuen uns auf die Wildwasser-Dusche.

Ramona Leiß

Knoff-Hoff! Genau, das ZDF-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Gestein ist ebenfalls mit von der Partie. Eine studierte Germanistin und bekennende Lesbe! Heiaiai! Micaela Schäfer, die Nielsen, Frau Stark und Ramona “Knoff-Hoff” Leiß, allesamt unter der Wildwasser-Dusche. Ein Fest für die Sinne.

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